Tag Archive : Beach

#18 – Woche in Bildern

Woche 18 – Australien

 

Montag – 09.02.2014

Flughafen Perth. Willkommen Australien. Damit endet ein viertel Jahr Südostasien. Ein viertel Jahr voller Erlebnisse, Natur, neue Kulturen, Freiheit, neue Freunde und billiges Leben. Ein neues Abenteuer kann beginnen. Den ersten Vorgeschmack dafür bekamen wir schon beim Einchecken auf Bali. Nur sehr knapp konnten wir einer Zwangsverlängerung unseres Baliaufenthaltes entgehen. Leider gab es einen Fehler in der australischen Datenbank mit Ela Ihrem Visa. Obwohl wir alles schriftlich hatten, waren die Daten im Computer nicht auffindbar. Das bedeutete die Flugesellschaft nimmt uns nicht mit!!! Was? Aber, aber, aber…!!! Nach langem Diskutieren und mehreren Telefonaten der Airlineangestellten mit Australien, wurde dann doch noch der Eintrag, wohl unter einer falschen Passnummer, gefunden. Na zum Glück. Das war nicht lustig…denn da Ela schon 31 ist, hätte es nicht mal mit einer Neubeantragung geklappt.

Dienstag – 10.02.2014

Die herzliche Begrüßung unserer beiden Couchsurfinghosts Silvi und Glenn, mit einer leckeren Dr. Oetker Pizza, hat den Schreck vom Vortages gleich verschwinden lassen. Da konnten wir heute gut gestärkt an die neuen Aufgaben ran gehen. Zurück in der westlichen Zivilisation bedeutet das auch Körperpflege – ha ha. Da muss die Matte ab. Gleich bei der ersten Shoppingtour landete eine Scheermaschine im Einkaufskorb und wurde dann auch sofort zum Einsatz gebracht. Kann ja keiner mehr mit ansehen dieses Elend.

Mittwoch – 11.02.2014

Nepalreunion – ein Wiedersehen nach 2 1/2 Monaten mit Ines und Max. Von unserem Domizil in Cloverdale aus, machen wir uns auf den halbstündigen Weg mit dem Bus, rein nach Perthcity. Genauer gesagt Northbridge, das Backpackerviertel. Wir genießen einen schönen Nachmittag im Park mit etwas Wein und vielen Erzählungen, rund um unsere jeweiligen Reiseerfahrungen und Tipps für Australien.

Donnerstag – 12.02.2014

So schnell kanns gehen. Unsere erste Post ist angekommen. Nachdem wir am Dienstag gleich ein Bankkonto eröffnet haben, sind heute schon unsere Visakarten im Briefkasten. Dafür dauerte die Steuernummer letzten Endes etwas länger als gedacht.

Freitag – 13.02.2014

Unser Couchsurfinghost Glenn hat Geburtstag und trotzdem lässt er es sich nicht nehmen uns auf Autojagd zu begleiten. Thema Nummer 1 seit wir alles Andere (Bankkonto, Simkarte und Steuernummer) schon erledigt haben: ein günstiger und sinnvoller fahrbarer Untersatz. Heute schauen wir uns die ersten kleinen Campingbusse an. Alles dabei von: „Wenn wir den Nehmen müßt Ihr uns eher noch Geld bezahlen“ bis hin zu „sehr gut gepflegt, aber leider zu teuer“ …die Suche geht weiter.

Samstag – 14.02.2014

Die Autojagd geht in die zweite Runde. Und wie dass nunmal so ist: „Wo gehobelt wird fallen Späne“. Getreu diesem Motto macht Rico bei der Testfahrt mit einem etwas längeren Camperbus gleich mal eine Delle rein. AUS$ 500. Das nenn ich mal günstige Testfahrt. Aber gut zum Glück ist Niemandem etwas passiert. Den kummer konnten wir abends auch gleich beim Babeque mit unseren beiden Hosts: Silvi und Glenn und Ihren Nachbarn wieder vergessen. Wir haben echt unglaubliches Glück, dass Silvi uns via Couchsurfing gefunden und eingeladen hat. Einen besseren Start hier in Australien konnten wir uns gar nicht wünschen.

Sonntag – 15.02.2014

Wir genießen mit den Beiden den Sonntag und lassen das Wochenende bei einem gemütlichem Abend auf der Terasse ausklingen. Den krönenden Abschluss bildet das Discheridou spielen. Silvi und Glenn zeigen uns wie es funktioniert und Rico ist kaum noch zu stoppen. Beweisvideo folgt.

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#17 – Woche in Bildern

Woche 17 – Indonesien


 

Montag – 03.02.2014

Kleiner Elefant in einem der vielen Heimtempeln. Jeder hat hier seinen eigenen Tepmpel. Umso größer ,umso wohlhabender die Familie. Diesen haben wir auf unserem Weg zum Abendessen entdeckt. Leider hat Rico heut nochmal einen Rückfall gehabt und war ans Bad gefesselt. 🙁

Dienstag – 03.02.2014

Und immer noch krank. Aber unsere Rasselbande soll nicht darunter leiden. Also gibt es Eis am Abend, als Belohnung für das tapfere Pflegen unserer Badbesetzers.

Mittwoch – 04.02.2014

Endlich geht es Rico wieder besser. Also ab auf den Motorroller und raus in die Wildnis. Haha. (Für Wildnis musst Du hier auf Bali ne Weile fahren.) Wir haben erstmal eine der Kaffeeplantagen geentert und uns durch alle Kaffee und Teesorten durchprobiert. Natürlich ein Muss! Gibt es hier doch diesen berühmten „Katzenkaffee“. Das ist der, bei dem diese Katzenart die Kaffeebohnen frißt, verdaut und dabei irgendwie fermentiert oder so. Schmeckt jedenfalls wirklich gut. Nur halt eben verdammt teuer…

Ente hat sich eher an den süssen Vanillekaffee gehalten und sich gleich für eine Beweisfoto bereit erklärt!

Donnerstag – 05.02.2014

Das ist doch mal ein schönes Bild. Nachdem wir einen Tempel in einem See erkundet, Wasserfälle bestaunt und wunderschöne Reisfelder gesehen haben, sind wir zum Schluss der Tour mit dem Motorroller noch zu einem Tempel im Dschungel gefahren. Und mal wieder waren wir alleine. Aber da lässt es sich auch besser solche Schnapschüsse produzieren. Verblüffend war hier, dass der Wärter Deutsch sprechen konnte und das erstaunlich gut. Er erklärte uns, dass das nur an den vielen hauptsächlich deutschen Besuchern liegt. Hm. Damit ist es amtlich. Nur die Deutschen sind so bekloppt für nen Tempel soweit in den Dschungel zu fahren. Lohnt sich aber nunmal. 🙂 und ist ein kleines Abenteuer wert. Außerdem liegen wunderschöne Reisfelder in der Nähe. Kein Vergleich zu den „Touristen-Reisfeldern“ nähe Ubud.

Freitag – 06.02.2014

Nach 2 Tagen Entdeckungstour haben wir uns heute für die kleine Ubudrunde per Fuss enschieden. Um die Ecke haben wir dann auch gleich noch eine kleine Warung mit sensationellem Essen entdeckt. Yummy.

Samstag – 07.02.2014

Der Mann in der Küche. Hier in der Openairküche unser Guesthousefamilie. Rico ist ganz fleißig dabei kleine Fleischpäckchen aus Bananenblättern zu basteln. Am Ende fast wie ein Profi. Es war absolut die richtige Entscheidung den Kochkurs in unserem Guesthouse zu machen. Wir glauben näher kommst Du an echte balinesische Küche nicht ran. Wir können uns jedenfalls nicht vorstellen, das im konventionellen Kochkurs mit Schweineblut gekocht wird. Das war ein lohnenswertes und auch echt leckeres Abenteuer. (Mehr dazu später auf der Foodseite).

Sonntag – 08.02.2014

Und schon ist ein Monat Indonesien wieder vorbei. Wahnsinn wie die Zeit verfliegt. Zum Abschluss gönnen wir uns für den kleinen Geldbeutel noch mal so richtig gute Küche! Ja Ubud macht kulinarisch echt was her! Hier gibt es mehr als nur gebratenen Reis! Und da wir ja wissen wie verdammt teuer Australien ist, hauen wir nochmal so richtig auf den Putz!

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#16 – Woche in Bildern

Woche 16 – Indonesien

Montag – 27.01.2014

Auf Wiedersehen Gili Meno. Bye Bye Blue Coral. Wir hatten eine tolle Zeit. Jetzt gehts mit der kleinen Nussschale wieder zurück nach Gili T. Dort können wir dann auch das Schnellboot zurück nach Bali organisieren.

 

Dienstag – 28.01.2014

Aldi auf Gili T. ??? Haben die Brüder es auch hierher geschafft? Wohl eher nur ein Trick cleverer Ladenbesitzer?! Immerhin einen Aldibruder gibt es auch in Teilen Australiens und da die „Aussis“ hier einen Großteil der Touris ausmachen, ergibt das sogar einen Sinn.
Da es uns ein bissl im Bauch rum geht, schaffen wir es nicht über diesen Laden hinaus. Nur schnell Vorräte aufstocken und das wars.

Mittwoch – 29.01.2014

Inselerkundung die Dritte. Trotz der drückenden Hitze und unserer grummelnden Bäuche wagen wir die Umrundung. Die Hoffnung auf eine Abkühlung am nächsten Strand treibt uns voran. Die Hoffnung stirbt auch bekanntlich zuletzt. Baden, geschweige denn Abkühlen ist hier nicht! Das Wasser ist an den meisten Stellen so flach, das wir eher Eier drin kochen würden als uns. Hinterher ist man immer schlauer…wenigsten Eis gabs unterwegs.

Donnerstag – 30.01.2014

Zum Glück hat unser Zimmer einen Fernseher mit DVD-Player und einen riesen Haufen DVDs. Denn lange vor die Tür können wir heute nicht. Die Sch***eritis hat uns jetzt doch voll erwischt. Auf dem Ernährungsplan stehen Bananen, Brot, Schoki und Kartoffeln. Yippieh.
Da sind wir schon auf der Partyinsel und können das nicht mal nutzen.

 

Freitag – 31.01.2014

Unser bester Freund! Das Bad und die Toilette. Sch***itis geht in die nächste Runde.

Samstag – 01.02.2014

Wir haben uns für Rückzug entschieden. Die Insel bringt uns nicht so viel Glück. Also machen wir uns auf den Weg nach Ubud, Bali und hoffen auf Besserung.

 

Sonntag – 02.02.2014

Richtige Entscheidung. Es geht uns besser und wir haben uns gleich Fahrräder geschnappt und uns auf den Weg gemacht. Nachdem wir die Affen in und um den Affentempel bestaunt haben (siehe Titelbild) wurden wir unterwegs noch mit diesem besonderen Anblick belohnt. Kennst DU das nicht auch? Manchmal kann man(n) einfach nicht wegschauen… .

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#15 – Woche in Bildern

Woche 15 – Indonesien

 

 

Montag – 20.01.2014

Unsere kleine Schnecke genießt ein Festmahl. Gebackene Bananen. Die Lieblingsspeise unserer Rasselbande seit wir hier sind – und Jeder darf mal ran. Da unser asiatisches Frühstück ab und zu nur aus Reis und Ei besteht (Schmeckt mit Ketchup und Sojasoße wirklich fantastisch…klingt komisch – is aber so 🙂 probierts mal aus!), sind die Bananen eine süße und leckere Ergänzung.

Dienstag – 21.01.2014

Mal wieder – Inselspaziergang. Und wir entdecken doch immer wieder einen neuen Hinkucker.

Mittwoch – 22.01.2014

Wir haben Ausgang. Da es auf Gili Meno keinen Geldautomaten gibt und wir hier nun doch schon ein Weilchen verbracht haben, geht uns langsam das Geld aus. Bevor wir also 7 % Gebühren bei der Tauchschule für Bargeld hinlegen, verbinden wir lieber das Nützliche mit dem Angenehmen. Wir haben uns entschieden Gili Air zu erkunden. Nach erfolgreicher Umrundung haben wir dann auch den Geldautomaten gefunden. Siehe Beweisfoto A.

Donnerstag – 23.01.2014

Wieder zurück zum süßen Nichtstun. Siehe Beweisstück B. Die ist in Dauerbenutzung. Ha ha.

Freitag – 24.01.2014

Babyalarm. Diese kleine Racker werden auf einer Schildkrötenstation auf der Insel gepflegt, großgezogen und dann in die Freiheit entlassen. Gegen eine Spende kann Jeder selbst eine Schildkröte der Freiheit übergeben. Leider sind diese hier noch zu klein dafür. Gespendet haben wir – natürlich – trotzdem.

Samstag – 25.01.2014

Wir haben Familienzuwachs. Ein riesen Gecko – wohl eher schon Echse – hat sich unser Badezimmer als Jagdgebiet ausgesucht. Leider hat der nächtliche Besucher damit die Freunde unserer Ente als seine Beute auserkohren und erlegt. Goodbye Kaki und Kaki. Also Ela war nicht so böse drüber, dass die Kakerlacken verschwunden sind, aber Pssst.

Sonntag – 26.01.2014

Letzter Abend auf Gili Meno. Alles hat ein Ende und es kann ja so nicht ewig weiter gehen. Immer nur Nixtun ist auch irgendwann anstrengend und ermüdend.
Zum Abschied waren wir nochmal direkt am Strand Essen. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt und wir konnten das Gewitter in der Ferne beobachten.

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#14 – Woche in Bildern

Woche 14 – Indonesien

 

 

Montag – 13.01.2014

Unsere Zwischenstation Kuta, Bali, auf dem Weg in unser kleines Paradies. In der Surferstadt gibt es wirklich Alles. Also wer noch keine Ideen für den nächsten Fasching hat? Auf unserer Entdeckungstour mit Pete und Steffen kamen wir an einigen sensationellen geschneiderten Exemplaren vorbei. Der hier war das absolute Highlight.

Dienstag – 14.01.2014

Warten auf das Boot nach Gili Meno. Heute Morgen sind wir mit dem Speedboot von Bali nach Gili Travangan. Leider geht der Transfer nach Meno erst 16:00. So haben wir die Relaxwoche mit einem ausgedehnten Brunch und Lesen eingeläutet. Wir hätten auch ein Boot chartern können. Ratet mal: für den 10 fachen Preis! Dann lieber sparen und das Geld für Sinnvolleres ausgeben.

Mittwoch – 15.01.2014

Mit der Pferdekutsche ab in die neue Behausung am Strand. Auf den Gilis gibt es keine motorisierten Gefährte. Da bleibt nur Fahrrad, Pferdekutsche oder Laufen. Gestern hatten wir in aller Ruhe, bei einem Strandspaziergang, nach einem guten und günstigen Bungalow am Strand gesucht. Und wir sind fündig geworden. Da es mit den Rucksäcken in der Hitze doch etwas anstrengend werden könnte, haben wir uns für die Pferdevariante entschieden. Der Schock kam dann als wir an unserem Zel ankamen. 80.000 IRS kam uns der Spaß. Das sind ca. 5 € für 5 Minuten Fahrt…Tja selbst Schuld wir hatten vorab nicht nach dem Preis gefragt.

Donnerstag – 16.01.2014

Lesen, Lesen, Lesen. Baden und in die andere Richtung um die Insel laufen. Einfach runter kommen und relaxen. Wir sind so im Entspannungsmodus, dass wir glatt vergessen haben Bilder zu machen…und da gabs Einiges zu sehen…also da müssen wir wohl nochmal rum :-).

 

Freitag – 17.01.2014

Heute haben wir die Hängematte rausgeholt und gleich zum Lieblingsplatz erklärt. Es heißt wieder Lesen, am Blog schreiben, Bilder sortieren und feststellen, das wir das Ladekabel fürs Notebook irgendwo haben liegen lassen. Also ist immer einer gezwungen (*zwinker*) zu Lesen oder zu Faulenzen, während nur Einer mit dem Tab arbeiten kann.

 

Samstag – 18.01.2014

Und jetzt wiederholt sich das Spiel von Gestern. Rico hier mit vollem Körpereinsatz beim Zusammensuchen unserer Stationen und sortieren der Bilder mit unseren Aufklebern.

Sonntag – 19.01.2014

„Arbeiten“ am Strand. Was kann es schöneres geben?! Das zweite Tagesziel heute war auf die Jagd nach Keksen und Früchten zu gehen. Wir haben dann am Nachmittag auch erfolgreich 2 Kekstiere gefangen und eine Ananas erlegt. Die Kekse haben wir am Abend auch gleich geteilt. Mit Doris und Silvia aus Südtirol haben wir uns auf unsrem Balkon bis mitten in die Nacht verquatscht. Da haben wir es wieder: Aluminium, Fluorid etc, etc … das hat der Teufel gemacht…Kinder informiert euch!

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#11 – Woche in Bildern

Woche 11 – Vietnam

1 – Montag, 23.12.2013

Zweiter Tag auf Phu Quoc, 4tes Mal, das wir einen Roller mieten. Und erste Reifenpanne. Zum Glück ist Rico ein guter Fahrer und konnte schlimmeres durch gekonntes Ausbalancieren verhindern. Das größere Abenteuer war es dann, eine Werkstatt zu finden. In Deutschland würden wir sagen hier wurde zum Flicken die Polnische Variante benutzt. Einfach ein Pfropfen rein und weiter ging die Fahrt zu einsamen Stränden.

2 – Dienstag, 24.12.2013

Unser Weihnachtsessen: Schnitzel Cordon Bleu mit Rotkraut und Kartoffelmus. Du magst es kaum glauben, aber es hat wirklich nach Heimat geschmeckt. Natürlich nicht so gut wie zu Hause bei Mutti, aber sehr nah dran. Das war ein schönes Weihnachtsgeschenk :-).

3 – Mittwoch, 25.12.2013

Ein Strandtag geht zu Ende. Ganz entspannt haben wir den letzten Tag mit unserer 5-wöchigen Reisebegleitung Anke und Robert verbracht. Zum Abschluss gab es auch nochmal einen schönen Sonnenuntergang.

4 – Donnerstag, 26.12.2013

Unser erster Tag allein on the Road seit einer gefühlten Ewigkeit. Mit dem Roller im Norden der Insel unterwegs haben wir mal wieder durch Zufall ein wunderschönes Plätzchen zum Hängen Bleiben entdeckt. Da ist es doch gut, dass die Ausschilderung auf dieser Insel zu wünschen übrig lässt.

5 – Freitag, 27.12.2013

Und wieder einmal frischer Fisch zum Essen. Natürlich nicht allein :-). Als könnten wir keine Minute allein bleiben, haben wir gestern am späten Nachmittag ein wirklich unglaublich nettes Pärchen aus Heidelberg kennengelernt, Rike und Philipp. An diesem Abend bei Fisch und Wein haben wir uns gleich noch ein paar Insidertipps für Australien abgeholt.

6 – Samstag, 28.12.2013

Und wieder einmal konnten wir dem Kanu nicht widerstehen. Diesmal ging es durch den Dschungel. Auch wenn die Preise ganz schön beeindruckend hoch waren, hat es sich gelohnt. Und zum Schluss konnten wir noch etwas entspannen, da der Fluss uns abwärts getrieben hat.

7 – Sonntag, 29.12.2013

Grenze nach Kambodscha. Auf nach Phnom Penh. Kurzfristig hatten wir unsere Pläne geändert und sind, statt zurück nach Ho-Chi-Minh-City (Saigon), mit Fähre und Bus nach Kambodscha. Zum Einen ist das wesentlich günstiger und zum Anderen haben wir so etwas mehr Zeit für das Land mit der jungen Geschichte. Hier sind wir kurz davor, den Check-up beim „Crazy Doctor“ zu durchlaufen. Am Ende war alles halb so wild. Reingehen, Zettel abgeben, Neuen Zettel bekommen. Mit unserem guten gelben internationalen Impfausweis mussten wir nicht einmal etwas bezahlen (Im Gegensatz zu dem Rest unserer Gruppe Ohne). Natürlich sind wir wieder mit der üblichen Verspätung angekommen. 3-4 Stunden scheinen hier ein Minimum zu sein :-).

#10 – Woche in Bildern

Woche 10 – Vietnam

1 – Montag, 16.12.2013

Das Wetter ist immer noch regnerisch. Bei schönem Wetter kann ja jeder. Genau deshalb haben wir uns trotzdem Roller geliehen, um die Insel zu erkunden. Pünktlich am ersten Aussichtspunkt fing es dann auch mit Nieseln an. Das entwickelte sich dann zum ausgewachsenen Regen bis wir von unserer Tour in den Nationalpark zurück kamen.

2 – Dienstag, 17.12.2013

Das Warten hat sich gelohnt. Kurzfristig haben wir uns entschlossen noch einen Tag dran zu hängen. Und es wartete strahlender Sonnenschein auf uns, so dass wir in der Halong Bay paddeln und sogar baden konnten. Da kam sogar Ente aus Ihrem Versteck und paddelte fleißig mit.

3 – Mittwoch, 18.12.2013

Und wieder Sonnenschein. Dadurch, dass unser Bus zurück nach Hanoi erst 16:00 abfuhr, konnten wir mit Rollern noch den schönen Tag nutzen. Dabei sind wir zum Schluss noch an diesem schönen Strand entlang gekommen. Was für ein Abschluss. Ente und Schnecke wollten gar nicht mehr weg.

4 – Donnerstag, 19.12.2013

Das Taxi des Grauens. Nein so schlimm war es nicht, es hat uns nur wieder gelehrt, wie die Einheimischen über Touristen denken: „Am Ende werden die schon bezahlen.“ Nach einer langen Diskussion und Unterstützung der halben Straße in Hue haben wir uns dann, mehr oder weniger, über den zu zahlenden Betrag für die Fahrt von Da Nang hierher geeinigt. Ein bitterer Nachgeschmack ist geblieben. Da wussten wir noch nicht, dass das Andere wieder fast vergessen machen.

5 – Freitag, 20.12.2013

Die Verbotene Stadt von Hue. Nach dem Vorbild von Peking einst erbaut und im Krieg leider größtenteils zerstört. Erkenntnis des Tages: Vietnam ist zumindest im nördlichen Teil eigentlich Kleinchina. Circa 3 Stunden Zeitreise durch das Areal und die erfolglose Suche nach einer Zitadelle haben unsere Füße sehr Müde werden lassen.

6 – Samstag, 21.12.2013

Das Abschiedsbild mit unseren „Le Family Riders“. Ein unvergesslicher Tag ging zu Ende. Und die Taxifahrt vom Donnerstag war vergessen. In Hue sind wir von dem Sohn der Familie angesprochen worden und durch die sympatische und überzeugende Art haben wir spontan beschlossen mit Ihnen die Tour zurück nach Da Nang zu machen. Die beste Entscheidung. Ein Artikel dazu folgt noch.

7 – Sonntag, 22.12.2013

Hier sind wir schon ganz im Süden. Auf Phu Quoc angekommen gönnen wir uns an diesem Abend gleich einen großen Fisch, Tigerschrimps, große Seeschnecken, Tintenfisch und Knobibrot. Das volle Programm, richtig frisch und mit Wein für nur umgerechnet knappe 6 € pro Person. Ein schöner Auftakt für unsere „Weihnachtsferien“.

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