Toskana – Massa, Viareggio, Pisa, Lucca

 — Da unsere Kamera in späteren Reiseverlauf gestohlen wurde, gibt’s leider kaum Bilder von der Toskana und Venedig =0( —

4.11. – 14.11.2017

1 – Massa: Wir verlassen Parma und fahren weiter Richtung Süden. Dabei überqueren wir die Appeninen zum ersten Mal und erreichen die Westküste Italiens bei Massa. Hier gibt es einen ruhigen Stellplatz fast direkt am Meer. Das Wetter ist in den kommenden Tagen sehr regnerisch und grau. Nur ab und zu mal nutzen wir die Zeit für Strandspaziergänge oder Rico auch gern mal zum Baden =0)

2 – Viareggio: Unsere nächste Station ist dann Viareggio, eine kleine Stadt an der Westküste der Toskana. Wir verbringen über eine Woche in Viareggio. Wir stehen mit unserem Wohnanhänger am Parkplatz eines Sportzentrums, welches wohl nicht mehr genutzt wird. Zudem liegt der Platz nur 150 Meter vom Meer entfernt und direkt neben einem Waldgebiet. Wir nutzen die Tage also ausführlich für Radtouren in die Stadt und in die Natur.

– mobiles Internet in Italien –

In Viareggio besorgen wir uns dann auch eine italienische SIM-Karte. Speziell für unsere Ansprüche – wir suchen ein günstiges Daten-Paket zum Surfen im Internet – werden wir bei WIND fündig. Hier bekommen wir einen „Touristen-Tarif“, d.h. der gilt nur für Ausländer. Damit können wir für 9 € im Monat 20 GB surfen!!! Wahnsinn! Alle anderen Anbieter, die wir uns angesehen haben, waren bei weitem nicht so günstig.

3 – Pisa und Lucca:

Außerdem liegt Viareggio sehr günstig zu unserem nächsten Ausflugszielen Pisa und Lucca. Die beiden Orte sind wohl die bekanntesten Städte der Toskana. Pisa ist uns allerdings für eine Radtour zu groß und wuselig. Also geht’s zu Fuß durch die Stadt. Wir spazieren natürlich am weltberühmten schiefen Turm vorbei und zahlen am Toilettenhäuschen den aktuellen Rekordpreis von 1,50€!!! Naja, zumindest kann man das Gelände rund um den Turm und den Dom kostenfrei betreten. In einer der vielen Pistaccierias kommen wir mal wieder in den Genuss typischer italienischer Süßwaren und unserem heißgeliebten Kakao.

Lucca hingegen ist eine ganz niedliche Kleinstadt. Vor allem die Altstadt mit ihren typisch römischen engen und verwinkelten Gassen ist sehr gut erhalten und gefällt uns sehr gut. Zur Hauptsaison im Sommer möchten wir hier allerdings nicht sein. Das Gedränge können wir uns vorstellen… Am Piazza dell’ Anfiteatro bekommen wir ein leckeres Mittagessen bevor wir uns den Rest den Innendstadt-Bereichs ansehen… Später, bei Anbruch der Dunkelheit, erhält die Stadt mit beleuchteten Gassen und Gebäuden einen idyllischen Charme. Wir können gut verstehen, warum unsere Schwägerin ihren Sohn nach diesem schönen Ort benannt hat =0)

 

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