Category Archive : shortweek

#7 – Woche in Bildern

Woche 7 – Thailand und Laos

1 – Montag, 25.11.2013

Relaxen am Pool. Heute war es richtig heiß und so gingen wir zum ¨Liquid¨, einem Pool zur freien Benutzung für uns… perfekt für einen Relax-Tag mit leckerem Essen, kleinem Fitness-Studio und Tischtennis. Also erstmal ¨gearbeitet” und dann im kühlenden Wasser den Tag genossen.

2 – Dienstag, 26.11.2013

Die Tage in Pai sind einfach herrlich und entspannend. Wir beschließen, heute im Hostel zu bleiben und gelegentlich am Blog und für die weiteren Reisepläne zu arbeiten. Zum Abendessen haben wir in der Lodge ein Barbeque vorbestellt. Zusammen mit Robert, Anke, Philipp (sieht man leider nicht), Sean und Isobell (v.l.n.r.) geniessen wir unser Dinner. Im Nachgang wurde unser Glück beim ¨Shithead¨ spielen (Kartenspiel, haben wir von Jack und Hannah gelernt) noch auf die Probe gestellt.

3 – Mittwoch, 27.11.2013

Am letzten Abend in Pai gehen wir abends noch auf die Main Street und gönnen uns zum Abschied nochmal das BESTE SCHOKOLADENEIS, was wir jemals gegessen haben. Vor ein paar Tagen hatten wir beim ersten Probieren die Sorte ¨Chocolate Heaven¨ noch belächelt. Wir mussten allerdings feststellen, dass wir so ein cremiges, kakaohaltiges, einfach geiles Schokoladeneis noch nie zuvor gegessen hatten.

4 – Donnerstag, 28.11.2013

Heute geht es von Pai Richtung Laos. Wir verabschieden uns noch von Toni, dem Chef der Lodge, und hinterlassen natürlich auch bei ihm unsere Marke (siehe oben rechts im Bild). Uns steht eine lange und unangenehme Fahrt bevor, denn erstmal geht es wieder 762 Kurven zurück nach ChiangMai und danach von dort noch nach Pakbang (weitere 3 Stunden). Im Bus treffen wir zufällig Isa aus Frankreich wieder, so dass die Fahrt sehr gesprächig und somit etwas schneller vorüber geht; auch wenn Elas Magen trotzdem gestreikt und sich gemeldet hat…

5 – Freitag, 29.11.2013

Nach einer Nacht in einem sehr einfachen ¨Hotel¨ (wird auch Prison = Gefängnis genannt) gehts nach kurzer Busfahrt per Fähre über die Grenze von Thailand nach Laos. Danach fuhren wir den ganzen Tag über den Mekong Richtung Landesinneres und wurden in einem idyllischen Dorf zur Übernachtung abgesetzt. Hier, in Pagbang, holten wir dann erstmal Kip, die laotische Währung am ATM. Endlich Millionäre, freuten wir uns nach der Transaktion. Schließlich entspricht 1 EUR ca. 10.000 Kip.

6 – Samstag, 30.11.2013

Heute geht es weiter per Boot den Mekong entlang bis nach LuangPrabang. Die Landschaft war echt beeindruckend, die Fahrt aufgrund des eher trüben Wetters allerdings ganz schön windig und kühl (zumindest für unsere Verhältnisse mittlerweile).

7 – Sonntag, 01.12.2013

Erster Tag in LuangPrabang. Da heißt es natürlich erstmal: Die Gegend erkunden. Hier, vor dem Aufstieg zum zentral gelegenen Tempel. Der bietet nach 190 Stufen (wieder mal!!!) eine Super-Aussicht auf die Stadt und die Umgebung.

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#6 – Woche in Bildern

Woche 6 – Thailand

1. Montag, der 18.11.2013

Das erste Mal können wir endlich die Hängematte benutzen. Mitten im Dschungel Thailands relaxt Ela nach dem Trekking zum Elefantencamp. Die Hängematte hat auch schon die “Feuerprobe” bestanden. Es passen noch zusätzlich ein Frankokanadier, ein Kind und eine Katze drauf.

2. Dienstag, der 19.11.2013

Rico badet mit einem Elefantenbaby. Vor dem Elefantenreiten können wir alle mit den Elefanten baden und Sie waschen. Nach anfänglichen zögern(die sind echt groß), ist dann doch Jeder irgendwie im Wasser. Trotzdem sind unsere Gefühle gemischt. Es ist schön und fühlt sich doch nicht richtig an.

3. Mittwoch, der 20.11.2013

Ein letzter Blick über das Bergdorf bevor wir zu einem Wasserfall absteigen. Traditionelle Einheimische haben wir leider nicht gesehen, aber man kann ja nicht Alles haben. Heut ist unser letzter gemeinsamer Tag, denn nach dem Rafting gehts zurück nach Chang Mai. Es war ein cooler Trip mit Vicky und Mike aus England, Hannah und Jack auch aus England, Jean-Pierre, Francis, Steph und Marie aus Quebec, Taylor aus Amerika, Sophie aus Holland und Isabelle aus Frankreich. In nur 3 Tagen sind wir wie eine kleine Familie geworden.

4. Donnerstag, der 21.11.2013

762 Kurven bis nach Pai. Die Fahrt ist zwar nix für schwache Mägen, aber es lohnt sich. Im Vergleich zu Chang Mai ist Pai viel kleiner und natürlich entspannter. Wie man sehen kann.

5. Freitag, der 22.11.2013

Mit Anke und Robert aus Freyburg (ursprünglich aus Sachsen…und man hört es doch), Hannah und Jack und Sophie mieten wir uns Roller und erkunden die Gegend. Erst gehts zu einem der Wasserfälle mit natürlicher Rutsche und dann noch zu einer heißen Quelle mit einem abenteuerlichen Weg. Schön wars.

6. Samstag, der 23.11.2013

Das Alles gab es quasi frisch aus dem Garten und rein auf Spendenbasis. Nachdem wir einen anderen Wasserfall besucht haben, sind wir ins Landsplit eingekehrt. Hier gibt es frisches Gemüse, Obst, selbstgemachten Rosella-Saft und Wein, so viel wie Du möchstest. Ein absolut schönes Fleckchen.

 

7. Sonntag, der 24.11.2013

Nach Streetfood gab es noch ein Bierchen direkt am Fluß in der Sunset Bar. Gemeinsam mit Sean Paris, Isobal, Hannah, Jack, Andreas, Robert und Philipp haben wir die abenteuerliche Bambusbrücke über den Fluß gemeistert.

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#5 – Woche in Bildern

Woche 5 – Nepal und Thailand

 

1. Montag, der 11.11.2013

Der Ventilator unserer Unterkunft in Kathmandu. Er gibt einen ungefähren Eindruck des schlimmsten Zimmers unserer bisherigen Reise. Also mit dem gelben Wasser des Gemeinschaftsbades wollten wir uns nicht mal die Hände waschen. Und über den Gruch reden wir lieber nicht. Dennoch waren wir foh überhaupt in Kathmandu angekommen zu sein, denn seit heute ist Streik in Nepal. Das bedeutet keine Busse. Zum Glück haben wir ein Touristentaxi abgepasst und dafür noch einen ganz guten Preis bekommen.

2. Dienstag, der 12.11.2013

Und wieder heißt es warten. Das hier ist nur die Männerschlange für den Sicherheits Check-in. Jetzt wissen wir auch, warum wir 4 Stunden vorher am Flughafen sein müssen.

3. Mittwoch, der 13.11.2013

One Night in Bangkok. Nach einer kleinen Erkundungstour durch die Gegend sind wir auf der Khao San Road gelandet, dem Backpacker-Mekka. Kaum angekommen schon treffen wir auf Andrea, Patrick, Hendrik und John aus Schweden. So verbringen wir den ganzen Nachmittag dort. Ela und Andrea haben Zeit für Girlsstuff und die Jungs naja Jungs halt. Hendrik kennt sich gut aus und ist unser Guide für den Abend. Alles dabei: Rotlichtbezirk, Local Club und Lifemusik. Orte, die wir ohne Sie nicht gesehen hätten. Es ist ein wirklich sensationeller Abend.

 

4. Donnerstag, der 14.11.2013

Nach ca. Einer Stunde Schlaf heißt es Aufstehen. Unser Pickup ist 7:00 Uhr. Wir besuchen den berühmten Floating Market (schwimmender Markt) nahe Bangkok. Leider wieder nur eine Touristenattraktion, die sich keinerlei des ursprünglichen Charmes bewahrt hat. Also: könnt Ihr Euch sparen.

5. Freitag, der 15.11.2013

Heute geht der Nachtbus nach Chang Mai. Glücklicherweise ist die Busstation quasi neben dem höchsten Gebäude Bangkoks. Da wir noch etwas Zeit haben bis der Bus fährt, besteht Rico darauf ganz nach oben zur Aussichtsplattform zu fahren. Es hat sich wirklich gelohnt. Auch wenn die Zeit etwas knapp wurde, war der Blick über die Stadt wirklich atemberauben.

6. Samstag, der 16.11.2013

Ela zusammen mit Sophie aus Holland und Marina, der Besitzerin der Lady-Boy-Bar in der Muay Thai Arena. Marina hatte sogar schon besuch von Gordon Ramsey. Durch Sie bekommen wir die Tickets für fast den halben Preis und einen Platz in der zweiten Reihe. Leider ist der Lady-Boy-Fight ausgefallen. War aber trotzdem ein lustiger und schöner Abend.

7. Sonntag, der 17.11.2013

Und wieder ein Lichterfestival. Loi Krathong. Mit Sophie entdecken wir einen kleinen Tempel und können dort gemeinsam mit den Mönchen Laternen steigen lassen. Wunderschön. Der ganze Himmel glüht und die ganze Stadt feiert.

 
 
 
 
 
 
 
 
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#4 – Woche in Bildern

Woche 4

 

1. Montag, der 04.11.2013

King Joghurt – die Spezialität in Bhaktapur. Nach unserer langen Reise von Pokhara über Kathmandu in die historische und einstige Hauptstadt Nepals genießen wir das Abendessen. Der Joghurt ist wirklich sensationell, wenn da nicht die Nebenwirkung wäre ;-).

2. Dienstag, der 05.11.2013

Ein Blick über den Dubar Square. Wir nutzen den Tag, um uns die Stadt anzuschauen. Es ist wirklich wie eine Zeitreise 1000 Jahre in die Vergangenheit. Und es ist sauber. Dafür zahlt jeder Besucher ein Eintrittsgeld von ca. 10 Dollar. Leider sind es nicht die Besucher, die Ihren Müll liegen lassen.

3. Mittwoch, der 06.11.2013

Hier hatten wir das günstigste Essen überhaupt mit Vorspeise gerademal 1,50 pro Person. Dank Marvin aus Österreich. Er hat das Restaurant der Einheimischen endeckt. Das Bier war das teuerste an dem Abend. Nach unserer Tagestour zu Fuß zum Tempel Changu Narayan haben wir das auch gebraucht.

4. Donnerstag, der 07.11.2013

Nette Gesellschaft beim Warten auf das Taxi. Heute geht es in das 20 Kilometer enfernte Nargakot in den naheliegenden Bergen. Und merke auf die Nepali ist nicht verlass. Wir haben uns Gestern mit einem Taxifahrer für heute verabredet. Wir waren da. Er leider nicht. Dafür haben wir einen neuen Freund gefunden.

5. Freitag, der 08.11.2013

Relaxen und Blogschreiben mit Ausblick. Unser neues Heim auf Zeit ist direkt am Hang mit super Sicht über die Berge gelegen. Da auch das Wetter nur die Sonnenseite zeigt, ist es gleich doppelt so schön, den Tag hier zu verbringen.

6. Samstag, der 09.11.2013

Blick aus einer Höhle. Nach der Wanderung durch kleine Dörfer und entlang der Bergterassen, haben wir uns auf die Suche nach der in der Karte vermerkten Höhle gemacht. Nach ca. einer halben Stunde verzweifelter Suche helfen uns die einheimischen Kinder und nehmen Rico mit auf die kleine Kletterpartie zu der ominösen Höhle. Also allein hätten wir die nie gefunden.

7. Sonntag, der 10.11.2013

Auf der Jagd nach dem Sonnenuntergang. Ines und Max aus der Pfalz hatten uns empfohlen, unbedingt das Hotel at the End of the Universe zu besuchen mit den Besten Pakodas (siehe Rezepte). Auf dem Weg dorthin, haben wir uns entschieden noch einen kleinen Trail durch den Wald mitzunehmen. Der entpuppte sich dann als ausgewachsene Wanderung von gut 1 1/2 Stunde. Aber dafür mit den besten Sonnenuntergangspanoramen. Nach jeder Ecke ein schöneres Bild. Nur gut, dass wir es gerade vor der Dunkelheit noch raus aus dem Wald geschafft haben.

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#3 – Woche in Bildern

Woche 3

 

1. Montag, der 28.10.2013

Tolles Frühstück in einem Hippie-Cafe in der entspannten Gegend von Pokhara (im Westen) für nicht mal 2 €, zusammen mit Ruth und Rob aus England und Ines und Max aus der Pfalz. Ein schöner Auftakt für einen weiteren Relax-und-Blog-Schreib-Tag. Da es eh ab Nachmittag hauptsächlich geregnet hat, war das auch nicht so schlimm.

2. Dienstag, der 29.10.2013

Heute haben wir den Ausblick und die Sonne auf unserer Dachterrasse genossen. Durch den Regen war Ela etwas angeschlagen und wir haben einen weiteren Lazy-Tag eingelegt.

3. Mittwoch, der 30.10.2013

Eine Ode an unsere Schwedentrips. Wir sind mit Ruth, Rob, Ines und Max früh 7:00 Uhr raus auf den See. Mit Kajaks haben wir den Fewalake ca. 3 Stunden lang erkundet. Durch den leichten Nebeldunst hatte es etwas von einem Caspar David Friedrich Gemälde.

4. Donnerstag, der 31.10.2013

Hier seht Ihr unsere gemieteten Fahrräder gerade auf ein Taxi geschnallt. Nachdem wir zu 6t eine kleine Tour bei Sonnenschein ins Hinterland des Fewalakes gemacht hatten, haben wir Zwei und Max uns entschieden, noch zum Devi´s Falls zu fahren. Leider fing es an zu regnen. Max war so clever, irgendwann umzukehren. Wir haben uns durch gekämpft. Leider war der Regen dann vor Ort so richtig schlimm und dunkel wars dann auch schon, so dass wir uns dann ein Taxi zurück genommen haben.

5. Freitag, der 01.11.2013

Jetzt endlich hat es doch geklappt mit Devi´s Falls. Nach dem Frühstück haben wir zu Fuß alle gemeinsam einen zweiten Versuch gewagt und sind mit Sonnenschein belohnt wurden.

6. Samstag, der 02.11.2013

Ines und ich haben uns gestern bei dem Besuch eines örtlichen Kinderheims mit Henna die Hände verziehren lassen. Heute war es richtig nachgedunkelt. So vergessen wir die Eindrücke, welche wir dort gesammelt haben nicht ganz so schnell. Es ist absolut nicht vergleichbar mit dem, was wir aus Deutschland kennen.

7. Sonntag, der 03.11.2013

Unser letzter gemeinsamer Abend. Es ist Tihar-Festival und heute der Tag der Kuh und des Geldes. Überall wurden Lichter angezündet und solche Kreise kunstvoll vor den Häusern aufgestellt. Kinder führen überall in den Straßen Tänze auf und Ela durfte auch mal mit machen. Ein schöner Abschied aus Pokhara und von lieb gewonnenen Freunden.

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#2 – Woche in Bildern

Woche 2

1. Montag, der 21.10.2013

Sonnenaufgang in Tenboche. Einfach ein sensationeller Blick auf den Mount Everest. Unser Guide schickt uns für den besten Blick 6.30 morgens auf eine kurze aber intensive Morgenwanderung zu einem oberhalb gelegenen Aussichtspunkt. Dann gehts zurück Richtung Lukla.

2. Dienstag, der 22.10.2013

Wieder einmal eine der vielen Hängebrücken. Ich glaub allein 4 oder 5 waren es auf einer Strecke. Aber besser als noch mehr Treppen.

3. Mittwoch, der 23.10.2013

Nach unserer zeitigen Rückkehr nach Kathmandu, ca. 08:00 morgens, haben wir unsere Vorräte aufgebessert und Essen von einem nepalischen Stand gekauft. Alles Fritiert. Also Kräppelchen oder Krapfen werden uns hier nicht fehlen. Obst hat das Mahl abgerundet. Und? Wir haben es unbeschadet überstanden. Na bei dem Fettanteil auch kein Wunder :-).

4. Donnerstag, der 24.10.2013

07:30 startete unser Bus nach Pokhara an den Fewa-Lake. Nach über sieben Stunden Huckelpiste sind wir froh unser neues Domizil zu beziehen.

5. Freitag, der 25.10.2013

Mit zwei deutschen Pärchen, welche wir unterwegs kennengelernt haben genießen wir unserern ersten “Lazy-Tag” auf dem See. Baden, quatschen, lesen und nixtun. 4 Stunden auf unserer eigenen kleinen schwimmenden Insel.

6. Samstag, der 26.10.2013

Netter Ausblick bei einem Eiskaffee am See. Hatten wir Mädels uns auch verdient. Nach einer langen Shoppingtour über die Lakesideroad. Vorbildlich: Wir haben nur gekuckt. Nicht gekauft :-).
Die Jungs dagegen haben haben sich die Zeit mit schlafen vertrieben.

7. Sonntag, der 27.10.2013

So kann man auch dafür sorgen, dass keiner vor dem Laden parkt. Eine einbetonierte Schaufel. Endeckt bei unserem Verdauungsspaziergang nach einem entspannten und günstigen Frühstück zusammen mit Ines und Max aus der Pfalz und Janelle und Fausto aus den Staaten. Verückt wieviele Ihre Jobs kündigen und die Welt bereisen.

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#1 – Woche in Bildern

Woche 1

1. Montag, der 14.10.2013

Auf dem Weg zum Flughafen München und ALLE sind auf der großen Reise dabei. Da gelingt die Ablenkung vom Trennungsschmerz unserer Familien ganz gut.

2. Dienstag, der 15.10.2013

Nach 10 Stunden Aufenthalt in Doha und ewigem Warten auf dem Flughafen Kathmandu für unser erstes Visa sind wir endlich in unserem supermegatollen Hotel angekommen. Das hat den Kulturschock etwas abgemildert. Zimmer pro Nacht 40 €uro.

3. Mittwoch, der 16.10.2013

Erstes Bier bei leckerem Essen für wenig Geld (Steak ca. 5 €) nach einem langen Abenteuertag in Kathmandu. Nachdem wir gemerkt haben, dass der Stadtplan nur ungefähr mit der Realität übereinstimmt (Unser erstes Ziel haben wir nie erreicht, dafür andere Ecken :-)) haben wir uns doch ganz gut zurecht gefunden. Tempel, Tempel, Tempel. Mehr Bilder und Eindrücke dazu hier.

4. Donnerstag, der 17.10.2013

Ab nach Lukla mit der Propellermaschine. Unser Trip in den Himalaya startet unglaublich spektakulär. Mehr dazu in unserem Artikel über den Trek.

5. Freitag, der 18.10.2013

Auf dem Weg nach Namche Bazar der Sherpa-Hauptstadt wird uns bewusst: Wir hassen Stufen! Ca. 600 Höhenmeter sind nur mittels tausender Stufen zu überwinden. Eins ist klar wer im Himalaya wandern möchte sollte Stufen lieben lernen.

6. Samstag, der 19.10.2013

Unser Guide Pasam (So heißt jeder dritte Sherpa) führt uns an unserem Aklimatisierungstag zu einem Aussichtspunkt oberhalb von Namche Bazar auf über 4000 Meter. Etwas abseits der üblichen Touristenwege konnten wir einen sensationellen Ausblick genießen und endlich etwas Ruhe… .

7. Sonntag, der 20.10.2013

Das buddistische Kloster in Tengboche das Ziel unseres Treks. Highlight waren hier nicht nur das Kloster sondern auch kleine süße Hundebabys. Hey ein erstes NugMui Training haben wir abends im Nebel gemacht.

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