Category Archive : Trip of Life

#4 – Woche in Bildern

Woche 4

 

1. Montag, der 04.11.2013

King Joghurt – die Spezialität in Bhaktapur. Nach unserer langen Reise von Pokhara über Kathmandu in die historische und einstige Hauptstadt Nepals genießen wir das Abendessen. Der Joghurt ist wirklich sensationell, wenn da nicht die Nebenwirkung wäre ;-).

2. Dienstag, der 05.11.2013

Ein Blick über den Dubar Square. Wir nutzen den Tag, um uns die Stadt anzuschauen. Es ist wirklich wie eine Zeitreise 1000 Jahre in die Vergangenheit. Und es ist sauber. Dafür zahlt jeder Besucher ein Eintrittsgeld von ca. 10 Dollar. Leider sind es nicht die Besucher, die Ihren Müll liegen lassen.

3. Mittwoch, der 06.11.2013

Hier hatten wir das günstigste Essen überhaupt mit Vorspeise gerademal 1,50 pro Person. Dank Marvin aus Österreich. Er hat das Restaurant der Einheimischen endeckt. Das Bier war das teuerste an dem Abend. Nach unserer Tagestour zu Fuß zum Tempel Changu Narayan haben wir das auch gebraucht.

4. Donnerstag, der 07.11.2013

Nette Gesellschaft beim Warten auf das Taxi. Heute geht es in das 20 Kilometer enfernte Nargakot in den naheliegenden Bergen. Und merke auf die Nepali ist nicht verlass. Wir haben uns Gestern mit einem Taxifahrer für heute verabredet. Wir waren da. Er leider nicht. Dafür haben wir einen neuen Freund gefunden.

5. Freitag, der 08.11.2013

Relaxen und Blogschreiben mit Ausblick. Unser neues Heim auf Zeit ist direkt am Hang mit super Sicht über die Berge gelegen. Da auch das Wetter nur die Sonnenseite zeigt, ist es gleich doppelt so schön, den Tag hier zu verbringen.

6. Samstag, der 09.11.2013

Blick aus einer Höhle. Nach der Wanderung durch kleine Dörfer und entlang der Bergterassen, haben wir uns auf die Suche nach der in der Karte vermerkten Höhle gemacht. Nach ca. einer halben Stunde verzweifelter Suche helfen uns die einheimischen Kinder und nehmen Rico mit auf die kleine Kletterpartie zu der ominösen Höhle. Also allein hätten wir die nie gefunden.

7. Sonntag, der 10.11.2013

Auf der Jagd nach dem Sonnenuntergang. Ines und Max aus der Pfalz hatten uns empfohlen, unbedingt das Hotel at the End of the Universe zu besuchen mit den Besten Pakodas (siehe Rezepte). Auf dem Weg dorthin, haben wir uns entschieden noch einen kleinen Trail durch den Wald mitzunehmen. Der entpuppte sich dann als ausgewachsene Wanderung von gut 1 1/2 Stunde. Aber dafür mit den besten Sonnenuntergangspanoramen. Nach jeder Ecke ein schöneres Bild. Nur gut, dass wir es gerade vor der Dunkelheit noch raus aus dem Wald geschafft haben.

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#3 – Woche in Bildern

Woche 3

 

1. Montag, der 28.10.2013

Tolles Frühstück in einem Hippie-Cafe in der entspannten Gegend von Pokhara (im Westen) für nicht mal 2 €, zusammen mit Ruth und Rob aus England und Ines und Max aus der Pfalz. Ein schöner Auftakt für einen weiteren Relax-und-Blog-Schreib-Tag. Da es eh ab Nachmittag hauptsächlich geregnet hat, war das auch nicht so schlimm.

2. Dienstag, der 29.10.2013

Heute haben wir den Ausblick und die Sonne auf unserer Dachterrasse genossen. Durch den Regen war Ela etwas angeschlagen und wir haben einen weiteren Lazy-Tag eingelegt.

3. Mittwoch, der 30.10.2013

Eine Ode an unsere Schwedentrips. Wir sind mit Ruth, Rob, Ines und Max früh 7:00 Uhr raus auf den See. Mit Kajaks haben wir den Fewalake ca. 3 Stunden lang erkundet. Durch den leichten Nebeldunst hatte es etwas von einem Caspar David Friedrich Gemälde.

4. Donnerstag, der 31.10.2013

Hier seht Ihr unsere gemieteten Fahrräder gerade auf ein Taxi geschnallt. Nachdem wir zu 6t eine kleine Tour bei Sonnenschein ins Hinterland des Fewalakes gemacht hatten, haben wir Zwei und Max uns entschieden, noch zum Devi´s Falls zu fahren. Leider fing es an zu regnen. Max war so clever, irgendwann umzukehren. Wir haben uns durch gekämpft. Leider war der Regen dann vor Ort so richtig schlimm und dunkel wars dann auch schon, so dass wir uns dann ein Taxi zurück genommen haben.

5. Freitag, der 01.11.2013

Jetzt endlich hat es doch geklappt mit Devi´s Falls. Nach dem Frühstück haben wir zu Fuß alle gemeinsam einen zweiten Versuch gewagt und sind mit Sonnenschein belohnt wurden.

6. Samstag, der 02.11.2013

Ines und ich haben uns gestern bei dem Besuch eines örtlichen Kinderheims mit Henna die Hände verziehren lassen. Heute war es richtig nachgedunkelt. So vergessen wir die Eindrücke, welche wir dort gesammelt haben nicht ganz so schnell. Es ist absolut nicht vergleichbar mit dem, was wir aus Deutschland kennen.

7. Sonntag, der 03.11.2013

Unser letzter gemeinsamer Abend. Es ist Tihar-Festival und heute der Tag der Kuh und des Geldes. Überall wurden Lichter angezündet und solche Kreise kunstvoll vor den Häusern aufgestellt. Kinder führen überall in den Straßen Tänze auf und Ela durfte auch mal mit machen. Ein schöner Abschied aus Pokhara und von lieb gewonnenen Freunden.

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7 Tage Himalaya und der gefährlichste Flughafen der Welt

Unser Trek in den Himalaya auf dem Mount Everest Highway

Gleich an unserem zweiten Tag in Kathmandu haben wir in der hoteleigenen Agentur einen 7 Tage-Trip ins Kumbutal gebucht. Wir dachten uns: Wenn wir schon mal in Nepal sind, wollen wir auch den höchsten Berg der Welt sehen. Immerhin konnten wir so – im Vergleich zu einer Buchung in Deutschland – auch noch über 300 € pro Person sparen. Trotzdem war es immer noch recht teuer.

Merke: Einen Guide braucht man nicht unbedingt, die Wege sind „entspannt“ und touristisch extrem gut ausgebaut. Also ein Trek by your own ist am günstigsten und absolut machbar.

Unsere Tour:   Lukla – Phakding – Namche Bazar (inkl. einem Aklimatisierungstag) – Tengboche – Monjo – Lukla

Der gefährlichste Flughafen der Welt

Von Kathmandu aus nahmen wir unseren ersten richtigen Trek in Angriff. Nach ca. 1 Stunde Wartezeit, auf dem Rollfeld sitzend, starteten wir in Richtung Lukla – ein ca. 35 minütiger Flug entlang des Himalaya-Panoramas… einfach atemberaubend. Durch die niedrige Flughöhe war es, als könnten wir die Berge direkt anfassen.

Allerdings ist der Flug nicht gerade was für empfindliche Mägen, da wir doch mit einigen Turbulenzen in unserer kleinen Propellermaschine zu kämpfen hatten. Luftlöcher von über 100 Metern!!! sind laut Aussage unseres Guides hier möglich.

Am spektakulärsten war dann aber die Landung. Lukla gilt als der gefährlichste Flughafen der Welt. Er liegt mitten in den Bergen. Die Landebahn ist gerade mal 480 Meter lang und hat eine Neigung, deren Höhenunterschied der Größe eines 10-Stöckigen Hochhauses entspricht. So bekommen die Flugzeuge bei Start und Landung durch das Gefälle die notwendige Unterstützung.

Dann kam also die Landebahn in Sicht und uns wurde bewusst, wo wir jetzt gleich runter gehen würden, ja müssen! Es ist echt unbeschreiblich. Vom Flugzeug aus sieht das Ganze dann noch viel kleiner aus, als es ohnehin schon ist.

Es gibt nur ein Gefühl, welches sich uns beim Anblick der Landebahn in unsere Köpfe drängt: ANGST! Zum Nachfühlen hier ein kleiner TV-Mitschnitt (…an unseren eigenen Aufnahmen basteln wir noch)

 

Von Hängebrücken und: Stufen Stufen Stufen

Nach dem wir nun heil gelandet waren und auch unsere Mägen sich wieder in die richtige Richtung gedreht hatten, ging es auf, Richtung Mount Everest. Hier erklärt sich auch die Bezeichnung „Trekking-Highway“. Es gibt nur einen Weg zum Mount Everest Basecamp und da wollen gefühlte 99 % hin. Wir haben einsame Pfade erwartet und bekamen eine touristisch sehr gut ausgebaute und auch besuchte Strecke – also Segen und Fluch. Man glaubt es kaum, aber Du bekommst Alles was Du brauchst auch unterwegs.

Der erste Teil unseres Trek führte uns hinunter ins Tal. Das bedeutete viele Stufen bergab. Das einzige, was wir uns in diesem Moment dachten: Oh nein, dass müssen wir am Ende Alles wieder hoch! Wir waren froh über jede Stufe, welche wir hoch gestiegen sind. Noch! Das hatte sich spätestens am nächsten Tag beim Aufstieg nach Namche Bazar, der Sherpa-Hauptstadt, geändert. 600 Höhenmeter nur mittels Stufen!!! 3 Stunden Treppen, Treppen, Treppen.

Unser Fazit: Alles was Du runter gehst, musst Du später auch wieder hoch. Ein verlässliches Auf und Ab.

Merke: Ein gutes Training vor jedem Himalaya-Besuch: Treppenlaufen im Hochhaus.

Das Zweite sehr gewöhnungsbedürftige Hindernis, waren die vielen und teilweise sehr hohen Hängebrücken. Für Rico natürlich gar kein Thema, aber für mich schon. Bei der Ersten hatte ich ganz schön Angst und hab krampfhaft versucht, mich an der Seite festzuhalten. Nach der 3. oder 4. war ich dann routiniert und konnte sogar Bilder machen und ein kleines Video filmen.

Es ist schon beeindruckend, wenn es unter Dir so viele Meter runter geht. Aber selbst die Yaks haben das geschafft. Wir also auch.

Unser Weg führte uns dann endlich bis nach Tengboche. Eine kleine Siedlung um ein buddhistisches Kloster. Hier hatten wir die Chance an einer Zeremonie der Mönche teilnehmen. Absolute Stille. Nur das Gebetsgeräusch der Mönche war zu hören. Eine Art monotoner Gesang mit tiefer Stimme. Von oben nach unten. Immer wieder. Es klang ein bisschen wie ein Rap nur ohne Melodie. Ansonsten ein Räuspern hier, ein Husten dort. Die Einzigen die sich wie kleine Kinder benahmen, waren die Guides und Träger. Ein lustiges kleines Schauspiel am Rande.

Von Tengboche aus hatten wir am nächsten Morgen auch endlich einen wirklich sensationellen Blick auf den heißersehnten Mount Everest. Der Trek und die ganzen Anstrengungen haben sich also wirklich gelohnt.

Anschließend haben wir uns direkt auf den Rückweg gemacht und wurden mit Sonnenschein und bestem Kurze-Hosen-Wetter belohnt.

 

Unsere Eindrücke in Bildern

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#2 – Woche in Bildern

Woche 2

1. Montag, der 21.10.2013

Sonnenaufgang in Tenboche. Einfach ein sensationeller Blick auf den Mount Everest. Unser Guide schickt uns für den besten Blick 6.30 morgens auf eine kurze aber intensive Morgenwanderung zu einem oberhalb gelegenen Aussichtspunkt. Dann gehts zurück Richtung Lukla.

2. Dienstag, der 22.10.2013

Wieder einmal eine der vielen Hängebrücken. Ich glaub allein 4 oder 5 waren es auf einer Strecke. Aber besser als noch mehr Treppen.

3. Mittwoch, der 23.10.2013

Nach unserer zeitigen Rückkehr nach Kathmandu, ca. 08:00 morgens, haben wir unsere Vorräte aufgebessert und Essen von einem nepalischen Stand gekauft. Alles Fritiert. Also Kräppelchen oder Krapfen werden uns hier nicht fehlen. Obst hat das Mahl abgerundet. Und? Wir haben es unbeschadet überstanden. Na bei dem Fettanteil auch kein Wunder :-).

4. Donnerstag, der 24.10.2013

07:30 startete unser Bus nach Pokhara an den Fewa-Lake. Nach über sieben Stunden Huckelpiste sind wir froh unser neues Domizil zu beziehen.

5. Freitag, der 25.10.2013

Mit zwei deutschen Pärchen, welche wir unterwegs kennengelernt haben genießen wir unserern ersten “Lazy-Tag” auf dem See. Baden, quatschen, lesen und nixtun. 4 Stunden auf unserer eigenen kleinen schwimmenden Insel.

6. Samstag, der 26.10.2013

Netter Ausblick bei einem Eiskaffee am See. Hatten wir Mädels uns auch verdient. Nach einer langen Shoppingtour über die Lakesideroad. Vorbildlich: Wir haben nur gekuckt. Nicht gekauft :-).
Die Jungs dagegen haben haben sich die Zeit mit schlafen vertrieben.

7. Sonntag, der 27.10.2013

So kann man auch dafür sorgen, dass keiner vor dem Laden parkt. Eine einbetonierte Schaufel. Endeckt bei unserem Verdauungsspaziergang nach einem entspannten und günstigen Frühstück zusammen mit Ines und Max aus der Pfalz und Janelle und Fausto aus den Staaten. Verückt wieviele Ihre Jobs kündigen und die Welt bereisen.

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#1 – Woche in Bildern

Woche 1

1. Montag, der 14.10.2013

Auf dem Weg zum Flughafen München und ALLE sind auf der großen Reise dabei. Da gelingt die Ablenkung vom Trennungsschmerz unserer Familien ganz gut.

2. Dienstag, der 15.10.2013

Nach 10 Stunden Aufenthalt in Doha und ewigem Warten auf dem Flughafen Kathmandu für unser erstes Visa sind wir endlich in unserem supermegatollen Hotel angekommen. Das hat den Kulturschock etwas abgemildert. Zimmer pro Nacht 40 €uro.

3. Mittwoch, der 16.10.2013

Erstes Bier bei leckerem Essen für wenig Geld (Steak ca. 5 €) nach einem langen Abenteuertag in Kathmandu. Nachdem wir gemerkt haben, dass der Stadtplan nur ungefähr mit der Realität übereinstimmt (Unser erstes Ziel haben wir nie erreicht, dafür andere Ecken :-)) haben wir uns doch ganz gut zurecht gefunden. Tempel, Tempel, Tempel. Mehr Bilder und Eindrücke dazu hier.

4. Donnerstag, der 17.10.2013

Ab nach Lukla mit der Propellermaschine. Unser Trip in den Himalaya startet unglaublich spektakulär. Mehr dazu in unserem Artikel über den Trek.

5. Freitag, der 18.10.2013

Auf dem Weg nach Namche Bazar der Sherpa-Hauptstadt wird uns bewusst: Wir hassen Stufen! Ca. 600 Höhenmeter sind nur mittels tausender Stufen zu überwinden. Eins ist klar wer im Himalaya wandern möchte sollte Stufen lieben lernen.

6. Samstag, der 19.10.2013

Unser Guide Pasam (So heißt jeder dritte Sherpa) führt uns an unserem Aklimatisierungstag zu einem Aussichtspunkt oberhalb von Namche Bazar auf über 4000 Meter. Etwas abseits der üblichen Touristenwege konnten wir einen sensationellen Ausblick genießen und endlich etwas Ruhe… .

7. Sonntag, der 20.10.2013

Das buddistische Kloster in Tengboche das Ziel unseres Treks. Highlight waren hier nicht nur das Kloster sondern auch kleine süße Hundebabys. Hey ein erstes NugMui Training haben wir abends im Nebel gemacht.

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Kathmandu – eine Reise in die Vergangenheit

Kathmandu

Ja. Als aller erstes kriechen die verschiedenen Gerüche dieser Stadt in die Nase. Sobald man den Fuß aus der Tür setzt: Orientalische Gewürze und? – leider Müll, Dreck und Abgase an jeder Ecke. Hier findet noch ein ganz anderes Leben statt. Kein Vergleich zu dem Wohlstand in Europa.
Normalität in Kathmandu bedeutet:
Herrenlose Kühe auf den Straßen, viele viele Hunde und Verkehr. Tagsüber dominiert die Geräuschkulisse der vielen Autos, Busse und Mopeds die Stadt. Nachts übernehmen die Hunde mit dem Heulen diesen Job und morgens bestehen die Krähen auf Ihr Recht. Kathmandu ist aber auch die Stadt der vielen Tempel. An fast jeder Ecke ist auch wirklich einer zu finden.Es gibt viel zu entdecken auf dieser Reise in die Vergangenheit. Hier ein paar erste Eindrücke von den schönsten Seiten der ruhelosen Großstadt…

 

Der Plan

Unsere Idee

Wie wollen wir Reisen? Wo soll es hingehen? Was wollen wir erleben? Hier ein kurzer Abriss…
 

Onewayticket, onewayticket …

Die Entscheidung ob Roundtheworldticket (RTW) oder Oneway hatten wir getroffen, als fest stand, dass unser Arbeitgeber uns die Freiheít schenkt, solange die Welt zu bereisen, wie wir wollen *zwinker*. Ein RTW gilt ein Jahr. Nachdem wir den groben Plan aufgestellt hatten, WAS wir alles sehen wollen, haben wir schnell gemerkt, dass ein Jahr dafür wahrscheinlich nicht reichen wird. Also bereisen wir die Welt, wie es uns gefällt. Der erste Flug wurde gebucht und auch die erste Unterkunft. Dann wirds spontan. Wir wollen Alles nutzen was uns zur Verfügung steht: Bus, Zug, zu Fuß. Schiff? Und Flüge werden dann per Internet oder vor Ort gebucht. Wir sind gespannt wie es wird und wie wir diese Freiheit vertragen.
 

Der Weg ist das Ziel …

Ja wir sind dann doch ganz deutsch und haben schon mal einen groben Tourenplan aufgestellt:

Erste Station: Asien

Nepal – wir wollen die großen Berge sehen
Buthan – das Tigernest wäre ein Traum
Vietnam – einmal mit dem Kanu in der Halongbucht paddeln
Laos – unberührte Natur
Kambodscha – Tempel, Tempel, Tempel
Thailand – Strand, Natur und Bangkok
Dann über Malaysia und Indonesien soweit wie möglich Richtung Australien.

Zweite Station: Australien – Work and Travel

Am liebsten von Perth Richtung Sydney. Und dann sehen wir weiter.
Wichtige Stationen: Adelaide, Meldbourne und TASMANIEN. Sydney? Cairns? Auf jedenfall wollen wir hier ab und zu die Reisekasse mit Arbeiten etwas aufbessern. Einmal irgendetwas pflücken, auf einer Farm arbeiten. So richtig mit Körpereinsatz. Büro hatten wir die letzten 10 Jahre genug.

Dritte Station: Neuseeland – Work and Travel

Zu unserer Hochzeitsreise haben wir schon einen kleinen Teil der Nordinsel erkundet und unser Herz hier verloren. Jetzt wollen wir Alles sehen und mal sehen wo wir unser Herz wiederfinden.

Vierte Station: Südamerika

Von Chile aus wollen wir uns nach oben durchschlagen. Dabei auf dem Weg Argentinien, Brasilien, Peru, Bolivien u.v.m mitnehmen.

Und dann?

Japan wäre toll und über China, Russland vielleicht per Transsibirischer Eisenbahn zurück nach Europa. Alles ist offen und es ist für uns auch ganz spannend wie es dann wirklich werden wird.
Wir werden berichten. Das ist sicher. Also bis Bald.<