Brüssel

Brüssel: Die europäische Hauptstadt ist unser heutiges Tagesziel. Wir parken unseren Willi auf einem Camper-Stellplatz beim Schwimmbad in Aalst (einem der Vororte) ab und fahren in die Stadt. An Sehenswürdigkeiten nehmen wir die bekanntesten mit: Großer Markt, Manneken Pis, Europa-Parlament, Atomium und auch an Leckereien mussten wir nochmal zuschlagen. Zuerst kamen wir mal wieder nicht umher eine Waffel zu naschen. Danach haben wir uns in einer Schokoladen-Manufaktur durchs Buffet genascht. Am späten Nachmittag, beim Besuch den Europa-Parlaments, waren wir dann noch bei Belgiens Numer Eins Adresse für gute Belgische Fritten, beim Maison Antoine auf dem Place Jourdan. Zugegeben, der Geschmack ist etwas anders als bei „normalen Pommes“ aber wir sind wahrscheinlich nicht die geeignetsten Testesser für Fritten. Geschmacklich ganz gut aber mehr auch nicht…
Am Abend haben wir unseren Willi in Aalst wieder angeschnallt. Wir bleiben noch den nächsten Tag, weil wir hier im Park ein paar gute Sportanlagen haben, an denen wir uns die Kalorien der letzten Tage rausarbeiten können =0)

Am nächsten Morgen werden wir vom Platzwart aufgefordert, bald weg zu fahren. Der Platz ist „nur für Wohnmobile“ nicht für Anhänger – eine leider sehr oft anzutreffende Thematik in Belgien. Normalerweise stört es nirgends, wenn wir uns auf die Wohnmobil-Plätze mit stellen. Nur in Belgien nehmen die Leute es irgendwie sehr genau…
Naja, wir wollten ohnehin heute weiter.
Nach 2 Tagen Städte-Tour fahren wir in den grünen und naturreichen Süden des Landes.

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