Month: April 2014

#27 – Woche in Bildern

Woche 27 – Albany, australische Gastfreundschaft Nr. …wir hör’n auf mit Zählen

1 – Montag, 14.04.2014

Wir genießen die Ruhe, das Meer und die Sonne noch einen weiteren Tag in Cape Riche. Einfach mal runterkommen, ein bissl Blog-Arbeit und die nächsten Tage grob planen.

2 – Dienstag, 15.04.2014

Albany heißt unsere nächste Station. Wir buchen uns in einem der günstigeren Camping-Plätze ein. Geplant waren erstmal 2 Nächte, aber wir haben dann doch noch einen Tag dran gehangen; Grund: Die Stadt, viel Natur zum Entdecken sowie ein Treffen mit Gwens Schwester Helen und ihrem Mann am Freitag in der Gegend. In Albany haben wir uns unter Anderem ein altes Fort, dem Princess Royal Fortress angesehn, dass im 2. Weltkrieg zur Verteidigung gegen die Russen erbaut wurde – “blöd nur”, dass die nie wirklich vorgehabt hatten, hier vorbei zu kommen… Naja, unserer Ente hat das Kriegsgerät hier ganz gut gefallen.

3 – Mittwoch, 16.04.2014

Ein weiterer Tag in Albany, heute allerdings bleiben wir auf dem Campingplatz. Essen ist genug da, die Elektronikgeräte sind aufgeladen und so stellen wir endlich unsere vielen noch fehlenden Wochenberichte fertig. Abends noch in der Barbeque-Ecke lecker Abendessen und dann ins Bett.

4 – Donnerstag, 17.04.2014

In der ganzen Umgebung von Albany kann man sich tagelang mit Erkundungen (per Kfz von Rico bevorzugt) beschäftigen. Am Whale World Museum, einer alten Walfang- und -Schlachtstation angekommen, sind uns die 29 AUD (ca. 20 EUR) pro Person viel zu teuer. Wir lassen sie links liegen und fahren ein paar Meter weiter Richtung Discovery Bay in eine Anlage, in der seltene und sonstige australische Tiere aufgepeppelt und gehalten werden. Den nachhaltigsten Eindruck hat dabei der im Bild zu sehende Wombat gemacht. Aber auch die hautnahe Erfahrung mit den Koalas und den roten Känguruhs, die eigentlich eher weiß sind, werden wir wohl nie vergessen.

5 – Freitag, 18.04.2014

Abreise vom Camping-Platz, auf zu unserem Date mit Gwens Schwetser und ihrem Mann. Die zwei sind mal wieder (typisch Australien) total offenherzig und einladend. Sie zeigen uns gleich erstmal ihre Rinderfarm und so hat Ela gleich die Gelegenheit genutzt, sich an den Zitronenbäumen reichlich zu bedienen. Eigentlich wollte sie nur 2 oder 3 Stück mitnehmen, “aber wenn wir schonmal hier sind”, so Helen, “können wir auch gleich mehr mitnehmen”. Da das Osterwochenende, die Ferien und am nächsten Freitag ANZAC-Day vor der Tür stehen und das heißt, dass nahezu alle Campingplätze seit Tagen ausgebucht sind, dürfen wir bei den zweien auf der Farm im Auto übernachten.

6 – Samstag, 19.04.2014

Da wir noch keine Pläne für den Tag haben, nehmen uns Alan und Helen mit auf eine kleine Rundfahrt nach Two Poeple’s Bay. Wir fahren zusammen mit ihrer 3. Schwester Kay, ihrem Mann Sam und ihrer Mum. Alan nimmt uns vor Ort noch auf einen Abenteuerwandertrip mit und erkundet mit uns die Gegend, die er auch schon lange nicht mehr gesehen hat. Danach nehmen wir 4 auf dem Rückweg noch ein paar Geheimtipps an der Küste mit (da wären wir mit unserem Van niemals hingekommen!!!). Wir beschließen abends, morgen nochmal zu viert mit ihrem Pick-Up =0) um die Gegend zu fahren.

7 – Sonntag, 20.04.2014

Mit Alan und Helen geht’s durch Sand- und unwegigste “-Straßen” entlang der Küste – von einem Highlight zu nächsten (mehr dazu im Bericht über Albany). Es ist wie in einer Achterbahn. Vorher noch schnell den Reifendruck halbieren und dann ab durch die Hecke! Das hier ab und zu mal einer liegen bleibt (siehe Bild) hat dazu geführt, dass das Rausziehen und Abschleppen durch einen benachbarten Farmer mit dem Traktor mittlerweile nicht mehr als Gefallen kostenlos, sondern nur noch gegen eine Entschädigung in Höhe von 800 AUD erfolgt. Eine wilde Achterbahnfahrt und sensationelle Ausblicke erwarten uns. So fahren wir unter anderem zum Cape Howe, dem südlichsten Punkt Australiens

#26 – Woche in Bildern

Woche 26 – Ab in den Südosten von West Australien

1 – Montag, 07.04.2014

Auf Wiedersehen Glennis und Wally (Bild 1), auf Wiedersehen “Unsere kleine Farm”. Wenn alles klappt ist der Abschied nur auf Zeit und wir kommen nach unserer Runde durch den Südosten zum Arbeiten nochmal zurück. Für uns gehts heute rund 600 Kilometer nach Esperance. Nach 7 Stunden Fahrt und einer total erschöpften Thelma, kommen wir bei unseren neuen Couchsurfinghosts Marli und Ihr kleiner Sohn Benjo an. Wir können in Ihrem Wohnwagen (Bild 2) im Garten übernachten. Immerhin mehr Platz als Thelma uns bieten kann.

3 – Dienstag, 08.04.2014

Wir erkunden Esperance und fahren den Great Ocean Drive. Es geht an mehreren superschönen Stränden und dem Pink Lake vorbei. Leider war der See grad nicht Pink. Die Färbung kommt von einer Algenart und wirkt sich nicht ganzjährig aus. Die Strände und das Türkisblaue Meer sind sowieso viel beeindruckender als alles andere.

4 – Mittwoch, 09.04.2014

Auf gehts in den Cape Le Grande Nationalpark. Hier genießen wir unser Mittag direkt am Strand. Tisch und Stühle raus und ab gehts. Hinterher sind wir dann auch gleich in Wasser gesprungen. Das hat allerdings etwas Überwindung gekostet, da das Wasser hier echt kalt ist. Danach haben wir noch die anderen Buchten, Lagunen und Strände besucht. Ein absolutes Muss! Es ist wirklich wunderschön hier.

5 – Donnerstag, 10.04.2014

Badetag. Wir haben den Freebeach entdeckt, genauer gesagt den 10 Mile Beach. Hier darf man(n) und Frau dann auch mal ohne Textilien rumhüpfen. Vorteil hier gibt es windgeschützte Dünen hinter denen es sich prima Sonnenbaden lässt. Und es ist ohne Wind heiß wie an einem Sommertag in Deutschland. Nur mit dem Unterschied, dass wir allein am Strand sind. Also In Deutschland wären bei so einem Wetter die Strände voll. Aber gut der Aussi ist halt mit wärmeren Temperaturen verwöhnt.

6 – Freitag, 11.04.2014

Es geht weiter auf unserer Reise in Richtung Albany. Wie nehmen Abschied von Marli, Benjo und Buzz (Bild 6) und gehen auf unser erstes autralisches Campingabenteuer. Ja Abenteuer. Wir haben einen freien Campingplatz im “Wikicamps au” (hilfreiche App) gefunden und die Straße erfordert schon echt durchhalte vermögen, Mason Bay. Die letzen 20 Kilometer können wir nur mit 20 – 30 km/h bewältigen. Aber es hat sich gelohnt. Und wir haben uns gleich mit nem fetten Steak belohnt. (Bild7)

8 – Samstag, 12.04.2014

Wir verbringen den Tag an diesem herrlichen Platz mit lange Schlafen, Faulenzen und Baden. Nur der riesige Rochen hat uns beim Ballspielen im Wasser etwas erschreckt. Schade, dass der Foto zu weit weg war und der Rochen sich schnell wieder verzogen hat.

9 – Sonntag, 13.04.2014

Auf gehts zur nächsten Station. Wir machen halt am Cape RICHe. Auch ein Naturcampground mit einer kleinen Gebühr von 14 $. Immerhin gibt es hier Trinkwasser und Duschen. Und es gibt hier Känguruhs! Kurz nach unserer Ankunft endtdecken wir direkt an unsere Campsite eine ganze Känguruhfamilie. Nachdem im Nationalpark schon Emus über die Straße gelaufen sind kommen wir der Natur jetzt richtig nahe, denn die Känguruh kommen bis zu unserem Tisch ran.

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#24 und #25 – Woche in Bildern

Woche 24 und 25 – “Unsere kleine Farm” und die Lämmer

Bilder 1 und 2

Als Farmer ist man durchaus auch mal Geburtshelfer, vor allem in der Lämmersaison. Bei eine Fütterunde hat Wally die Schafsmutter entdeckt. Uns beiden wäre es so gar nicht aufgefallen. Ohne seine “Hilfe” wären beide vermutlich nicht durchgekommen, aber so sind beide gesund und munter.

 

Bilder 3 und 5

Schnucki unser erstes Flaschenlamm. Am Vormittag haben wir Wally begleitet eine Schafmutter mit Drillingen einzufangen. Zwei Mädchen und der kleinste ein Junge “Schnucki” (Bild 5). Den kleinen hat Sie nicht anerkannt, daher war es die beste Option alle 4 mitzunehmen und hinterm Haus zu halten. So konnten wir Schnuck füttern  (Bild 3) und er hatte die Chance immer mal wieder etwas Milch von der richtigen Mami zu ergattern.

 

Bild 4

Hier ist auch wieder ein kleines männliches Lamm. Wally hat Ihn auf seiner Runde gefunden. Zu schwach um aufzustehen. Mit einigen Einheiten Milch hat er es am nächsten Tag dann doch auf die Beine geschafft. Normalerweise stehen die Lämmer kaum später als 20 min. nach der Geburt auf. Er war etwas wackelig, hatte mit den Hinterfüßen ein paar Probleme und konnte auch irgndwie nicht so richtig sehen wo er hinläuft. Wir vermuteten, dass er blind ist und nur der Stimme folgt. Aber gut, er wollte immer wieder laufen. Leider war er am nächsten Morgen in ganz schlechter Verfassung. Wollte nicht mehr trinken und konnte nicht mehr aufstehen. Bis zum Mittag haben wir Ihn umsorgt und dann ist er friedlich eingeschlafen. Glennis sagt manche werden mit einem Defekt geboren und sterben von einem auf den anderen Tag.

 

Bild 6

Viel Zeit zur Trauer blieb uns nicht, denn Terry hat ein weiteres Lamm mitgebracht. Diesmal verletzt durch einen Adler. Die Krallen haben sich tief in das Genick geschlagen. Zum Glück nicht soooo schlimm. (Wir hatten auch ein Lamm mit Mutter da, was so sehr am und im Maul verletzt war, dass es nicht mehr trinken konnte, weder von der Mutter noch von der Flasche!) Also wir haben die Wunden des kleinen Mädchens versorgt und sie mit in unsere Granny Flat genommen. Durch die Verletzungen konnten Sie weder aufstehen noch stehen, hat es aber immer und immer wieder versucht. Um Ihr die bestmögliche Chance zu geben, haben wir Sie auch in der Nacht gefüttert und regelmäßig aufstehen und laufen geübt. War schon niedlich wie ein Baby hat Sie geschriehen, wenn sie ein Häufchen gemacht hatte. Konnte ja nicht weg. Leider sind wir dann wieder auf Reisen gegangen und mussten Sie in die Hände von Glennis geben. Einen Namen hatten wir Ihr noch nicht gegeben, da wir nicht wußten ob sie es schaffen würde. Ein paar Tage nach unserem Start in ein neues Travelabenteuer bekamen wir eine Email von Glennis.  Ella geht es sehr gut und Sie kann jetzt laufen!. Glennis hat Sie nach Ela benannt (Ela ist für Englischsprecher zu schwer – alle sagen Ella) und sich rührend um Sie gekümmert.

 

Bilder 7 und 8

Zwischen all den Lämmerfütterzeiten und unseren anderen Aufgaben haben wir einen schönen Samstagnachmittag und -abend mit Terry und Gwen verbracht. Terry arbeitet für Wally auf der Farm und wohnt mit seiner Frau (Lehrerin für Grundschüler) im zweiten Haus auf der Farm. Nachmittags haben wir “Mädels” gekocht und die “Männer” an unserer Thelma rumgeschraubt. Abends haben wir einen Spieleabend gemacht. Als erstes haben wir ein Schafsfarmerspiel gespielt. So ähnlich wie Monopoli. Wer hat gewonnen? Ela – da steckt wohl eine Farmerin drin…haha. Zum Schluss haben wir noch Zilch gespielt. Ein Würfelspiel. Da waren die Gewinnchancen wieder verteilt. Die “Mädels” haben gewonnen. Danke “Männer” :-).

 

Bild 9

Am letzten Sonntag vor unserem Reise haben wir Wally nochmal auf einer Fütterrunde begleitet. Leider haben wir ganz viele tote Lämmer gefunden. Wofür am meisten Füchse und Adler verantwortlich sind. Wir hatten dann auch das Vergnügen mit erleben zu können wie Wally mit seinen über 70 Jahren zielsicher einen Adler erlegt. Wir haben nur an dieser Stelle allein über 10 Adler gezählt. Man muss also keine Angst haben, dass das nicht gerechtfertigt gewesen wäre. Und nachdem wir gesehen haben wie die so ein armes kleines Lamm “ausfressen”, dann ist es gut so.

Und was haben wir nun den Rest der Zeit so gemacht? Einiges – haha.
Jeden Morgen, Nachmittag und Abend haben wir die Tiere versorgt. Die Tiere sind: Schaf und Pferd, Emu, Känguruhs, Gänse, Hühner, Vögel und Hunde. Was gehört dazu? Futter und Trinkwasser auffüllen, Auslauf geben, striegeln, Eier einsammeln und regelmäßig die Näpfe reinigen. Dazwischen haben wir vor allem den Garten auf Vordermann gebracht. Bedeutet Rasen gemäht, Rasenkanten geschnitten und den Bereich bis zum Beet von Unkraut befreit (davon gibt es hier viel), Beete von Gras und Unkraut befreit und bepflanzt, neue Gemüsebeete angelegt und bepflanzt, Hecken, Büsche, Wein und Bäume verschnitten und Zäune erneuert. Es ist uns also nicht langweilig geworden.<

#22 und #23 – Woche in Bildern

Woche 22 und 23 – “Unsere kleine Farm” und Umgebung

Bild 1

Unser Ausflug zum Waverock. Ca. 3 Stunden Fahrt bis nach Hyden haben wir gebraucht um uns den Felsen anzuschauen, der wie eine Welle geformt ist. Den kleinen Berg dazu haben wir auch bestiegen und die karge Landschaft von oben gesehen. Außerdem haben wir noch eine kleine Höhle erkunded mit Aboriginiwandmalereien. Also eigentlich nur farbige Handabdrücke aber gut. Auf der Fahrt haben wir auch noch gelernt was man aus alten Metalldosen so alles anstellen kann. Auf dem Tin-Horse-Highway gabs viele “Pferde” und andere Gebilde zu sehen.

 

Bild 2

Fuchs und Hasen Jagd. Füchse und Adler sind die Hauptbösewichte, welche kleine süße Lämmer fressen. Da gerade die Lämmersaison beginnt ist das zielich unschön, wenn so viele Ihr unwesen hier treiben. Hasen sind die Übertäter auf den Feldern und ein echtes Problem in der Gegend. Daher ist es ein völlig normales abendliches Wochenendvergnügen auf Fuchs- und Hasenjagd zu gehen. Anstatt auf Pferden satteln hier alle auf dem Lader von Wallys Ute. Wally fährt und wir mit den Enkelinnen und Ihren Freunden, sowie einer amerikanischen Backpackerin und den  Hunden sind hinten drauf. Einer sucht mit einem Scheinwerfer die Felder bei der Fahrt ab und 2 schießen. Alles was uns dazu einfällt ist: Skurril. Hier so normal und für uns Europäer so unwirklich. Die getöteten Tiere werden vergiftet dann als Köder für Adlerund weitere Füchse ausgelegt. Ja auch das gehört zum Farmleben und spannend war es schon irgendwie.

Alle restlichen Bilder sind ein paar Schnappschüsse von der Farm, Von links nach rechts und oben nach unten:

Ein alter VW Käfer – verrückt. Damit sind die Kinder früher bis zum Schulbus gefahren.
Alter Traktor – mitten auf der Farm stehen geblieben.
Benzin-/Dieseltanks – bei den vielen und großen Maschinen auf so einer Farm ist es sinnvoll im “Vorteilspack” einzukaufen.
Mal wieder ein schöner Sonnenuntergang.
Ein Bild entstanden im “Scherhaus” – hier werden die Schafe von Ihrer Wolle befreit.
Und zum Schluss noch ein Schnappschuss von Schafen auf der Weide und von einem der Truthähne.

Weitere Highlights der 2 Wochen:

Brookton Motorshow

findet einmal im Jahr statt. Es werden alle Arten von Autos ausgestellt. Auch Uralte Traktoren und erste Dampfmaschinen, Armeefahrzeuge und Campinktrailer, Feuerwehrautos und Lastfahrzeuge und natürlich der “Alltagswagen” aus verschiedenen Jahrzehnten. Das hat sich auf jedenfall gelohnt.

Footy

Das zweite Highlight war ein Footygame in Perth. Wally hat uns mitgenommen. um mit seinem Schwiegersohn ein Spiel der Lokalheros anzuschauen. Und auch geneua zum Saisonauftakt. Verrückt ist, das Footy nicht gleich American Football ist. Es ist eher wie Rugby. Ohne Schutzkleidung, vier viertel und ein ovales Spielfeld. Mehr findet Ihr unter Wiki ….
Für uns war es jedenfalls ein Erlebnis. Es ist ein superschnlles Spiel, so dass es für uns Neulinge echt schwer war dem Ball zu folgen und die Regeln zu verstehen. Die “Eagles” aus Perth haben jedenfalls gewonnen und alles war gut. Vor dem 2 stündigen Heimweg hat Wally uns alle noch seine Tochter und deren Sohn zum Chinesen eingeladen. Schön wars.

Ja und wer sich fragt was wir sonst noch so auf der Farm gemacht haben findet seine Antwort in den nächsten Bildern der Woche…<

#21 – Woche in Bildern

Woche 21 – “Unsere kleine Farm” und Ihre Bewohner

Bild 1

Das Emu. Es lebt in einem riesen großen Feld und wird regelmäßig mit Futter versorgt. Leider war das manchmal etwas problematisch, da es etwas agressiv wurde, wenn wir uns genähert haben. Bis uns Glennis erklärt hat, dass es wohl daran liegt, dass wir schwarze Sachen an hatten. In diesem Fall denkt es wir sind Konkurrenten und will uns “Angreifen”. Tipps falls Ihr mal das gleiche Problem habt oder auf freier Wildbahn auf ein Emus stößt (ha ha): Was anderes als Schwarz überwerfen, größer machen und laute Geräusche erzeugen.

Bild 2

Eines der Zwei Känguruhs in Ihrem Gehege. Nein es ist nicht üblich für jeden Aussi Känguruhs im Garten zu haben. Dies ist nur der Tierliebe von Glennis geschuldet, da Sie die kleinen Babykanguruhs ohne Mami einfach aufnehmen und großziehen musste.

 

Bild 3

Im Gemüsegarten hinter dem Haus haben 2 Gänse ihr zu Hause. Hier finden sich genügend Schnecken für die Zwei und hilft auch gleich dem Gemüse im Garten.

 

Bild 4

Starfire, das Pferd und Babara, das Pseudopferd. Die Zwei haben jede Minute geteilt. Auch das Futter…was der Figur von Barbara nicht so gut getan hat. Sie sah etwas aus wie ein trächtiges Schaf. Leider ist Starfire ein paar Tage später, im Alter von 38 Jahren, gestorben. Zum Glück hat Barbara das schnell überwunden und neue Freunde in einer Schafherde, bei Ihresgleichen, gefunden.

 

Bild 6

Nipper und Spike die zwei “Schäfer”-Hunde. Immer auf dem “Ute” (Utility = Auto mit Ladefläche) mit dabei, um die Schafe zu treiben oder verletzte Tiere einzufangen oder, oder, oder. Nipper neigte immer mal dazu auszureißen, wenn Herrchen Wally nicht da war. Und zwei Hähne haben die beiden sich auch gekrallt. Aber eigentlich sind die zwei ganz liebe Tieren mit einem großen Bedürfnis an Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.

 

Bild 8

Marley – der einsame Hahn. Da Ihn die anderen Hähne immer geärgert und gepickt haben, hat er sein eigenes Reich bekommen. Am liebsten mag er seine Zeit im Gemüsegarten, an unserer “Granny Flat”, und die Streicheleinheiten bevor er wieder in sein Gehege kommt. Da kann es schonmal passieren, dass er auf dem Arm einschläft.

 

Bild 9

Einer der mehreren Vögel. Im Garten haben Glennis und Wally zwei Vogelkäfige. Sie haben unter anderem verschiedene bunte Papageien. Schön sind Sie alle vor allem durch Ihre Farben (Grün und Blau, Rosa und Grau, Grün und Gelb).

 

Bilder 5 und 7

Regelmäßig begleiten wir Wally auf seiner Runde über die Farm. Auf Bild 5 muss ein Stück Wasserleitung repariert werden. Zu unseren tägliche Aufgaben gehört es auch die Hühnereier einzusammeln (Bild 7). Wenn es also an etwas nicht fehlt, dann sind es Eier ;-).

 

Bilder 10 und 11

Unser erster freier Tag. Wally nimmt uns mit ins 2 Stunden entfernte Wagin zur Whoolerama. Eine Farmermesse für die Region. Hier findet sich Alles was das Farmerherz begehrt. Wir haben Hundewettkämpfe gesehen z.B. Hochsprung (Bild 10) oder Schafetreiben, Wettkämpfe um das beste Schaf (Bild 11), Huhn oder Rind und alles was man (n) auf einer Farm so braucht. Traktoren (mit Menschenhohen Felgen), Silos, Wassertanks etc..

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#20 – Woche in Bildern

Woche 20 – Ankunft auf “Unserer kleinen Farm”

Bild 1

Montag ging unser Auto in die Werkstatt, damit wir die Straßenzulassung beantragen können. Nachdem unser französischer Verkäufer beteuert hatte es geht online Alles ganz einfach, stellte sich dann doch heraus, dass es das nicht ist. Ja, wir haben nach unseren Recherchen auch gedacht es geht online ganz einfach. Nur leider nur für Australier. Also doch abmelden und neu anmelden…Life is to short und wenn wir etwas haben dann Zeit! Also macht nix. Dafür haben wir die Tage genutzt um Nützliches fürs Auto zu basteln. z.B. Bezüge für die Matratze, die wir in 3 Teile zerlegt haben, damit wir sie besser händeln können. Hier Ela an der Nähmaschine.

Bild 2

Mittwoch sind wir endlich unterwegs zu unserer ersten Farm. Arbeiten für Essen und Unterkunft. Dazu haben wir uns bei HelpX angemeldet. Ist quasi das gleiche wie Wwoofing nur günstiger (Wwoofing pro Person AUSD 70, HelpX pro Pärchen AUSD 20). Hier haben wir ein Profil angelegt und konnten damit selbst Farmen suchen oder wie in unserem Fall gefunden werden.
Leider ist unser Geldbeutet etwas geschrumpft, da die Arbeitsleistung für die Reparaturen an unserem Auto die Rechnung gehörig gesprengt haben. Es ist unglaublich wie teuer Australien ist. Dafür verdient Jeder aber auch mehr. S*** happens also was solls. Auf gehts ins Farmabenteuer.

Bilder 3, 4, 7, 8 und 9

Die Lakeside Farm. Bild 3 zeigt das Farmhaus von vorn und Bild 7 von hinten, vom Garten aus. Auf Bild 4 ist unser Zuhause für die nächsten paar Wochen. Eine Granny Flat. Wohnbereich, Küche, Schlafzimmer und Bad. Alles da. Bild 7 zeigt den kleinen Farmeigenen See. Ein Salzsee. Wie es hier so viele in der Gegend gibt. Was es noch öfter gibt sind sensationelle Sonnenuntergänge. Fast jeden Abend ist es wirklich superschön die letzten Minuten des Tages zu genießen. (Bild 9)

 

Bilder 5 und 6

Die Farmer Glennis (5) und Wally (6). Glennis und Wally sind um die 70 Jahre alt und über 50 verheiratet. Beide Farmer fürs Leben. Auch jetzt managen beide die Farm noch jeden Tag, mit nur einem Angestellten. Für Wally bedeutet das: Schafe füttern, regelmäßig kontrollieren ob alles i.O. ist und genügend Futter auf den Feldern da ist, Felder vorbereiten, bestellen und ernten, Zäune pflegen und ggf. erneuern, regelmäßig das Wasser checken und Löcher flicken. Dazu sollte man wissen, dass die beiden mal die 12t größte Farm in Westaustralien hatten. Auch heute noch haben Sie über 2000 Schafe und bald 2000 Lämmer und viele viele Hectar Land. Während Glennis sich um alle sorgt und kümmert, hat Wally immer ein Lächeln und einen Spruch auf den Lippen.

 

Bilder 10 und 11

Unser erster Sonntagsausflug im “Hinterland” führt uns nach York (Bild 10). Einst gegründet um die Gegend zu besiedeln und Landwirtschaftlich urbar zu machen. Nach einer halben Stunde haben wir uns entschieden lieber ein Schwimmbad zu suchen (Bild 11). Es ist unglaublich heiß und kein guter Tag bei der Hitze die Gegend zu erkunden. Gute Entscheidung…der Eintritt war mit 1 oder 2 Dollar billig und effektiv.

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#19 – Woche in Bildern

Woche 19 – Highlights unserer 2ten Woche in OZ


 

Bild 1

Montag und Dienstag hat uns der Autokauf vollkommen ausgelastet. Auto finden, in der Werkstatt checken lassen (wobei wir jetzt wissen, dass das nichts heißen muss…haha), Verträge fertig machen und kaufen!

Da ist Sie: Thelma – unsere neues Zuhause für unseren Trip of life. Trotz Ihres betagten Alters hat Sie alles zu bieten was man(n) und Frau so braucht: Bett, Kühlschrank, Gaskocher, Geschirr u.s.w. und nicht zu vergessen einen Fernseher, eine XBox, ein Long- und ein Bodyboard…

Die nächsten Tage haben wir dann die Ausstattung noch an unsere Wünsche angepasst. Heißt neue Sitzbezüge, Boxen zum verstauen, Regal basteln, Alles sauber machen und von roten Staub befreien u.u.u.

Bilder 2 und 3

Und wieder ein toller Barbequeabend am Samstag mit Silvi, Glenn und Freunden. Zu Besuch kamen Thelma (Ja unsere Inspiration für unser Auto, da wir hoffen, dass Sie genauso eine tolle Lady ist), John und Farell. Farell, ein richtiger australischer “Bloke”, hat auch gleich frisch gefangene Scampi mit gebracht und für einen leckeren Mitternachtssnack gesorgt (Bild 2). Danke für den tollen Abend. Wir sind der Kultur und den Aussis wieder ein Stück näher gekommen.

Bilder 4, 5, 6 und 7

Sonntagsausflug nach Fremantle. Mit Max und Ines wollen wir uns in Fremantle treffen und die Gegend erkunden. Auf dem Weg dorthin halten wir noch auf dem Friedhof an. Ja Friedhof. Bild 4. Hier sind wir am Grab von Bon Scott, Sänger von AC/DC und australische Musikerlegende. Bild 5 zeigt den Eingang zur Markthalle. Fremantle ist berühmt für den Sonntagsmarkt…und was finden wir hier drin? Bratwurst (Bild7)! Nicht zu fassen! Zum Probieren sind wir nicht gekommen, da wir ein riesen Frühstück hatten. Ein Grund zum Wiederkommen. Dann werden wir berichten. Natürlich mussten wir noch zum Strand (Bild 6) und unsere Füße das erste mal ins Meer in Australien stecken. Und Ja es ist kalt! Rico ist trotzdem ins Wasser gesprungen.

Bilder 8 und 9

Zwei Schnappschüsse vom Rest der Woche. Bild 9. Rico beim Fenster putzen. Es war für uns nur natürlich Silvi und Glenn im Haushalt etwas abzunehmen. So haben wir z.B. das Fensterputzen übernommen. Ela drinnen und Rico draußen. Da die Sicherheitsfenster abzuschrauben sind war das eine gute Tagesbeschäftigung. Bild 8 zeigt Pepper. Das Familienbaby. Sie ist uns in der Zeit genauso ans Herz gewachsen wie Silvi und Glenn. So haben wir mit Ihr auch die ei oder andere Runde gedreht.

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#18 – Woche in Bildern

Woche 18 – Australien

 

Montag – 09.02.2014

Flughafen Perth. Willkommen Australien. Damit endet ein viertel Jahr Südostasien. Ein viertel Jahr voller Erlebnisse, Natur, neue Kulturen, Freiheit, neue Freunde und billiges Leben. Ein neues Abenteuer kann beginnen. Den ersten Vorgeschmack dafür bekamen wir schon beim Einchecken auf Bali. Nur sehr knapp konnten wir einer Zwangsverlängerung unseres Baliaufenthaltes entgehen. Leider gab es einen Fehler in der australischen Datenbank mit Ela Ihrem Visa. Obwohl wir alles schriftlich hatten, waren die Daten im Computer nicht auffindbar. Das bedeutete die Flugesellschaft nimmt uns nicht mit!!! Was? Aber, aber, aber…!!! Nach langem Diskutieren und mehreren Telefonaten der Airlineangestellten mit Australien, wurde dann doch noch der Eintrag, wohl unter einer falschen Passnummer, gefunden. Na zum Glück. Das war nicht lustig…denn da Ela schon 31 ist, hätte es nicht mal mit einer Neubeantragung geklappt.

Dienstag – 10.02.2014

Die herzliche Begrüßung unserer beiden Couchsurfinghosts Silvi und Glenn, mit einer leckeren Dr. Oetker Pizza, hat den Schreck vom Vortages gleich verschwinden lassen. Da konnten wir heute gut gestärkt an die neuen Aufgaben ran gehen. Zurück in der westlichen Zivilisation bedeutet das auch Körperpflege – ha ha. Da muss die Matte ab. Gleich bei der ersten Shoppingtour landete eine Scheermaschine im Einkaufskorb und wurde dann auch sofort zum Einsatz gebracht. Kann ja keiner mehr mit ansehen dieses Elend.

Mittwoch – 11.02.2014

Nepalreunion – ein Wiedersehen nach 2 1/2 Monaten mit Ines und Max. Von unserem Domizil in Cloverdale aus, machen wir uns auf den halbstündigen Weg mit dem Bus, rein nach Perthcity. Genauer gesagt Northbridge, das Backpackerviertel. Wir genießen einen schönen Nachmittag im Park mit etwas Wein und vielen Erzählungen, rund um unsere jeweiligen Reiseerfahrungen und Tipps für Australien.

Donnerstag – 12.02.2014

So schnell kanns gehen. Unsere erste Post ist angekommen. Nachdem wir am Dienstag gleich ein Bankkonto eröffnet haben, sind heute schon unsere Visakarten im Briefkasten. Dafür dauerte die Steuernummer letzten Endes etwas länger als gedacht.

Freitag – 13.02.2014

Unser Couchsurfinghost Glenn hat Geburtstag und trotzdem lässt er es sich nicht nehmen uns auf Autojagd zu begleiten. Thema Nummer 1 seit wir alles Andere (Bankkonto, Simkarte und Steuernummer) schon erledigt haben: ein günstiger und sinnvoller fahrbarer Untersatz. Heute schauen wir uns die ersten kleinen Campingbusse an. Alles dabei von: “Wenn wir den Nehmen müßt Ihr uns eher noch Geld bezahlen” bis hin zu “sehr gut gepflegt, aber leider zu teuer” …die Suche geht weiter.

Samstag – 14.02.2014

Die Autojagd geht in die zweite Runde. Und wie dass nunmal so ist: “Wo gehobelt wird fallen Späne”. Getreu diesem Motto macht Rico bei der Testfahrt mit einem etwas längeren Camperbus gleich mal eine Delle rein. AUS$ 500. Das nenn ich mal günstige Testfahrt. Aber gut zum Glück ist Niemandem etwas passiert. Den kummer konnten wir abends auch gleich beim Babeque mit unseren beiden Hosts: Silvi und Glenn und Ihren Nachbarn wieder vergessen. Wir haben echt unglaubliches Glück, dass Silvi uns via Couchsurfing gefunden und eingeladen hat. Einen besseren Start hier in Australien konnten wir uns gar nicht wünschen.

Sonntag – 15.02.2014

Wir genießen mit den Beiden den Sonntag und lassen das Wochenende bei einem gemütlichem Abend auf der Terasse ausklingen. Den krönenden Abschluss bildet das Discheridou spielen. Silvi und Glenn zeigen uns wie es funktioniert und Rico ist kaum noch zu stoppen. Beweisvideo folgt.

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#17 – Woche in Bildern

Woche 17 – Indonesien


 

Montag – 03.02.2014

Kleiner Elefant in einem der vielen Heimtempeln. Jeder hat hier seinen eigenen Tepmpel. Umso größer ,umso wohlhabender die Familie. Diesen haben wir auf unserem Weg zum Abendessen entdeckt. Leider hat Rico heut nochmal einen Rückfall gehabt und war ans Bad gefesselt. 🙁

Dienstag – 03.02.2014

Und immer noch krank. Aber unsere Rasselbande soll nicht darunter leiden. Also gibt es Eis am Abend, als Belohnung für das tapfere Pflegen unserer Badbesetzers.

Mittwoch – 04.02.2014

Endlich geht es Rico wieder besser. Also ab auf den Motorroller und raus in die Wildnis. Haha. (Für Wildnis musst Du hier auf Bali ne Weile fahren.) Wir haben erstmal eine der Kaffeeplantagen geentert und uns durch alle Kaffee und Teesorten durchprobiert. Natürlich ein Muss! Gibt es hier doch diesen berühmten “Katzenkaffee”. Das ist der, bei dem diese Katzenart die Kaffeebohnen frißt, verdaut und dabei irgendwie fermentiert oder so. Schmeckt jedenfalls wirklich gut. Nur halt eben verdammt teuer…

Ente hat sich eher an den süssen Vanillekaffee gehalten und sich gleich für eine Beweisfoto bereit erklärt!

Donnerstag – 05.02.2014

Das ist doch mal ein schönes Bild. Nachdem wir einen Tempel in einem See erkundet, Wasserfälle bestaunt und wunderschöne Reisfelder gesehen haben, sind wir zum Schluss der Tour mit dem Motorroller noch zu einem Tempel im Dschungel gefahren. Und mal wieder waren wir alleine. Aber da lässt es sich auch besser solche Schnapschüsse produzieren. Verblüffend war hier, dass der Wärter Deutsch sprechen konnte und das erstaunlich gut. Er erklärte uns, dass das nur an den vielen hauptsächlich deutschen Besuchern liegt. Hm. Damit ist es amtlich. Nur die Deutschen sind so bekloppt für nen Tempel soweit in den Dschungel zu fahren. Lohnt sich aber nunmal. 🙂 und ist ein kleines Abenteuer wert. Außerdem liegen wunderschöne Reisfelder in der Nähe. Kein Vergleich zu den “Touristen-Reisfeldern” nähe Ubud.

Freitag – 06.02.2014

Nach 2 Tagen Entdeckungstour haben wir uns heute für die kleine Ubudrunde per Fuss enschieden. Um die Ecke haben wir dann auch gleich noch eine kleine Warung mit sensationellem Essen entdeckt. Yummy.

Samstag – 07.02.2014

Der Mann in der Küche. Hier in der Openairküche unser Guesthousefamilie. Rico ist ganz fleißig dabei kleine Fleischpäckchen aus Bananenblättern zu basteln. Am Ende fast wie ein Profi. Es war absolut die richtige Entscheidung den Kochkurs in unserem Guesthouse zu machen. Wir glauben näher kommst Du an echte balinesische Küche nicht ran. Wir können uns jedenfalls nicht vorstellen, das im konventionellen Kochkurs mit Schweineblut gekocht wird. Das war ein lohnenswertes und auch echt leckeres Abenteuer. (Mehr dazu später auf der Foodseite).

Sonntag – 08.02.2014

Und schon ist ein Monat Indonesien wieder vorbei. Wahnsinn wie die Zeit verfliegt. Zum Abschluss gönnen wir uns für den kleinen Geldbeutel noch mal so richtig gute Küche! Ja Ubud macht kulinarisch echt was her! Hier gibt es mehr als nur gebratenen Reis! Und da wir ja wissen wie verdammt teuer Australien ist, hauen wir nochmal so richtig auf den Putz!

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#16 – Woche in Bildern

Woche 16 – Indonesien

Montag – 27.01.2014

Auf Wiedersehen Gili Meno. Bye Bye Blue Coral. Wir hatten eine tolle Zeit. Jetzt gehts mit der kleinen Nussschale wieder zurück nach Gili T. Dort können wir dann auch das Schnellboot zurück nach Bali organisieren.

 

Dienstag – 28.01.2014

Aldi auf Gili T. ??? Haben die Brüder es auch hierher geschafft? Wohl eher nur ein Trick cleverer Ladenbesitzer?! Immerhin einen Aldibruder gibt es auch in Teilen Australiens und da die “Aussis” hier einen Großteil der Touris ausmachen, ergibt das sogar einen Sinn.
Da es uns ein bissl im Bauch rum geht, schaffen wir es nicht über diesen Laden hinaus. Nur schnell Vorräte aufstocken und das wars.

Mittwoch – 29.01.2014

Inselerkundung die Dritte. Trotz der drückenden Hitze und unserer grummelnden Bäuche wagen wir die Umrundung. Die Hoffnung auf eine Abkühlung am nächsten Strand treibt uns voran. Die Hoffnung stirbt auch bekanntlich zuletzt. Baden, geschweige denn Abkühlen ist hier nicht! Das Wasser ist an den meisten Stellen so flach, das wir eher Eier drin kochen würden als uns. Hinterher ist man immer schlauer…wenigsten Eis gabs unterwegs.

Donnerstag – 30.01.2014

Zum Glück hat unser Zimmer einen Fernseher mit DVD-Player und einen riesen Haufen DVDs. Denn lange vor die Tür können wir heute nicht. Die Sch***eritis hat uns jetzt doch voll erwischt. Auf dem Ernährungsplan stehen Bananen, Brot, Schoki und Kartoffeln. Yippieh.
Da sind wir schon auf der Partyinsel und können das nicht mal nutzen.

 

Freitag – 31.01.2014

Unser bester Freund! Das Bad und die Toilette. Sch***itis geht in die nächste Runde.

Samstag – 01.02.2014

Wir haben uns für Rückzug entschieden. Die Insel bringt uns nicht so viel Glück. Also machen wir uns auf den Weg nach Ubud, Bali und hoffen auf Besserung.

 

Sonntag – 02.02.2014

Richtige Entscheidung. Es geht uns besser und wir haben uns gleich Fahrräder geschnappt und uns auf den Weg gemacht. Nachdem wir die Affen in und um den Affentempel bestaunt haben (siehe Titelbild) wurden wir unterwegs noch mit diesem besonderen Anblick belohnt. Kennst DU das nicht auch? Manchmal kann man(n) einfach nicht wegschauen… .

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